balance and life – einfach. leben. ;-).

Salz ist gesund…

… in Maßen – und wenn es aus der Nähe aus einem berühmten Salzbergwerk kommt.

Nicht mit Jod oder Flourid versetzt ist.

Natursalz.

Aus Bayern.

Natürlicher und einfacher kanns ja eigentlich nicht gehen.

Dachte ich.

Ich hatte weder Lust auf Salz aus dem Himalaya (das der Bevölkerung dort gehört) noch auf seltsam gewonnenes Meersalz aus dem Atlantik, der schon mit Plastik und was weiß ich noch so versehen ist.

Nein Nein Nein – ich lebe gesund – und kaufe gesundes Salz.

Bis zu dem Tag an dem ich einen TV-Beitrag sah (bei meinen Eltern) und doch etwas verwundert war…

Cyanid im Salz?

Ein Arzt war da und warnte vor zu viel Salzkonsum. Blabla dachte ich – bis ich den Satz hörte:

„Nein – nicht wegen der Menge an Salz. Sondern wegen den Zusatzstoffen, die dort enthalten sind.“

Zusatzstoffe? Im SALZ?

Flourid oder Jod, oder?

Nein – es handelte sich doch tatsächlich um irgendwas mit Cyanid. Auch Blutlauge genannt – oder Gelbnatron.

Oder eben noch einfacher: E535

In MEINEM SALZ? dachte ich?

Ja – auch in meinem Salz

Denn: Da musste ich doch glatt zweimal lesen, was ich da auf meiner Salzpackung las.

Was ist denn das? Ich dachte immer ich weiß, was da drin ist – aber ich bin mir nicht mehr sicher gewesen.

Ich dachte immer ich hätte jetzt beim Salz alles richtig gemacht:

salz-pixxels

Kein Meersalz – da leider immer wieder belastet.

Kein Himalaya-Salz – da Importkosten, Transportkosten und aus meiner Sicht die Wegnahme eines regionalen Produkts das dort gebraucht wird.

Kein Flourid-Salz, das mir gesunde Zähne suggeriert – aber leider das Gegenteil bedeutet. (siehe hier)

Kein Jod – da ich es als Zusatzstoff nicht benötige wenn ich mich anderweitig gesund versorge und ernähre.

Seufz.

Und dann entdecke ich DAS da – irgendwas mit Cyanid. Natriumferrocyanid – auch bekannt als „E 535“ oder gelbes „Blutlaugensalz“

… ist ein Trennmittel damit Salz nicht verklumpt und schön rieselt – selbst nach Jahren.

Nun wirst du fragen: aber war das nicht schon immer so?

Nein. Denn früher nutzte man die Rieselhilfen namens

Magnesiumcarbonat

oder auch Calciumcarbonat,

bzw. Natron die für den Körper unbedenklich sind.

Wenn man bedenkt was in Fertigprodukten oder Produkten selbst aus dem Biomarkt (ja – auch da ist es zu finden) an Salz verwendet wird, das ja nicht weiter deklariert und aufgeschlüsselt ist – kann einem da schwindelig werden.

Doch allein das Wort „Cyanid“ hat mir alle Haare zu Berge stehen lassen. Ist das wirklich giftig und eine Gefahr für die Gesundheit?

Was sagt Wikipedia dazu?

Unter dem Eintrag: Natriumhexacyanidoferrat(II) findest du dazu mehr Informationen – hier aber das hier Wesentliche:

Giftigkeit

Zur Freisetzung der gebundenen Blausäure reichen z. B. die Magensäure oder Essigsäure aus Lebensmitteln in der Regel nicht aus. Die Substanz gilt als nicht toxisch, allerdings zeigt sie im Tierversuch und in höheren Konzentrationen beim Menschen eine nephrotoxische (nierenschädigende) Wirkung. In größeren Mengen ist sie wassergefährdend.

Wikipediaeintrag – Stand vom 06.12.2016

Wie wirkt es im Körper?

Seufz. Das ist leider noch immer nicht wirklich erforscht. Doch er steht im Verdacht, sich nicht nur in tierischen Nieren sondern auch in menschlichen Nieren anzureichern. Das scheinen Studien schon belegen zu können. Da es mittlerweile in Massen konsumiert und ausgeschieden wird ist auch – wie immer – unser Wasser davon betroffen. Säuren werden wohl kaum eingesetzt werden um das schwer trennbare Eisen von der Blausäure zu trennen – an die es sich kettet und daher angeblich „ungefährlich“ macht. Sprich:

wir verseuchen auch unser Wasser damit.

Und was lernen wir schon immer von allen Ur-Eingeborenen und sämtlichen Wissenschaftlern die sich damit befasst haben (inkl. NASA und Weltraumforschung):

Wasser

ist

Leben.

Seufz. Manchmal kann man nur den Kopf schütteln und nochmal alles checken bevor man was kauft…

Doch was bedeutet das mit der „Anreicherung“. Ist das wirklich gefährlich?

Oder: Was die Niere macht

Prinzipiell ist die Niere für 3 Aufgaben zuständig

a) Hormonproduktion

b) Reinigung von Giftstoffen im Körper

c) Erhaltung des Elektrolyt-Haushaltes im Körper

 

Klingt altbekannt. Unspektakulär.

Doch Nierenkranke wissen, was das heißt wenn es NICHT mehr funktioniert.

Auch Menschen mit Hormonstörungen wissen, was es heißt wenn es NICHT mehr funktioniert.

Auch Diabetiker wissen das. Oder Herzkranke. Oder Krebskranke mit Chemo.

Oder Hepatitis-Kranke (selbst schon Hepatitis gehabt – gottseidank ausgeheilt – aber: wer es hatte weiß was auch das heißt).

Für uns Gesunde ist es ziemlich einfach zu machen:

Alles, was sich in der Niere „anreichert“ kann dort Schäden verursachen. Die NIeren sind eines unserer wichtigsten Organe. Ohne sie können wir nicht lange existieren.

Wie sich das anreichert das wissen die Wissenschaftler angeblich noch nicht – aber: muss ich erst alles ausprobieren?

Wenn es schon in Tierversuchen dazu kam – muss ich es dann im Salz einsetzen, dass wir ALLÜBERALL in unserem Leben einsetzen und gebrauchen?

Um aber auch die andere Seite zu hören (ob uninformiert oder nicht) schreibe ich der Vollständigkeit halber aber auch noch den Beitrag von Food-Detektiv dazu rein (den ich auch mal nochmals anschreiben werde):

Food-Detektiv schreibt zu E535 übrigens Folgendes:

Die Risiken
Über schädliche Wirkungen der Ferrocyanide als Zusatzstoff ist bislang nichts bekannt. Weil Ferrocyanide als Reinsubstanz extrem giftig sind, ist die zulässige Einsatzmenge als Trennmittel in Kochsalz sehr niedrig (20 Milligramm pro Kilogramm Kochsalz). Um die als unbedenklich geltende Aufnahmemenge von maximal 1,5 Milligramm pro Tag zu erreichen, müssten ganze 15 Teelöffel Kochsalz täglich konsumiert werden, was sehr unwahrscheinlich ist.

Trifft es mich?
Ferrocyanide sind nur bis zur vorgeschriebenen Menge (20 Milligramm pro Kilogramm Kochsalz) im Kochsalz und Kochsalzersatz erlaubt.

Was ist es überhaupt?
Ferrocyanide, auch Blutlaugensalze genannt, bestehen aus gelben, wasserlöslichen Kristallen, die dem Speisesalz als Rieselhilfe zugesetzt werden. Der aufregende Name stammt von einer aufregenden Rezeptur. Früher hat man das Blutlaugensalz aus getrocknetem Blut, Hornspänen und anderen tierischen Überresten hergestellt. Heute macht die Industrie das chemisch aus Eisenchlorid, Wasserstoff und der jeweiligen Lauge. Cyanid heißt das giftige Salz der Blausäure. Durch chemische Reaktion mit Eisen entsteht eine Verbindung, die das Cyanid fixiert und unwirksam macht. Sie wird als Ferrocyanid bezeichnet und wirkt, mit Natrium, Kalium bzw. Calcium verknüpft, als chemisches Trennmittel.

Was ich nochmal klar stellen möchte…

Interessant ist eher WARUM die Industrie der Salzgewinnung nicht mehr ganz normal Natron verwendet das man früher verwendete sondern nun Ferrocyanide. Warum wohl? Ganz einfach:

ES

IST

BILL

IGER

… als die bisher verwandten Methoden. Hat sich das am Salzpreis bisher gezeigt? Hm. Ich denke nicht… und alles nur, damit es auch „schön rieselt“ …

Allein darüber könnte man mal nachdenken…

Alternativen? Gibts die noch?

Ja – gibt es. Ich mache hier kein Produktwerbung – aber in Reformhäusern und auch Bioläden wirst du REGIONALE Produkte auch ohne diesen Zusatzstoff finden. Egal, ob ich nun übertreibe – oder nicht. Allein die Tatsache, dass sich dieser Stoff in einem unserer wichtigsten Organe „ansammeln“ kann sollte jede Mutter und jede Tochter hellhörig machen – und für die künftigen und vor uns gewesen Generationen gut sorgen.

Allerdings habe ich auch in Quellen gelesen, dass es als „Biomittel“ durchaus auch in Bioprodukten zugelassen ist.

Das wars auch schon…

Nun – bilde dir deine eigene Meinung… unten findest du einige Quellen die damit in Verbindung sind.

Und wenn selbst schon ein „Arzt“ im „Allgemeinfernsehen“ vor so etwas warnt – DANN könnte man mal darüber nachdenken.

Denn Vorsicht ist die Mutter der Salzkiste 😉

Und nun kannst du raten wer die Tochter ist *lach*

 

Grüße

die Laura

PS: Übrigens an alle Weintrinker: Dieser Zusatzstoff ist auch auf Weinflaschen zu finden – denn dort wird er gerne zum „Schönen“ von Wein eingesetzt. Könnte man auch mal darüber nachdenken…

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verwendete Quellen:

http://www.med.de/gesundheit/ernaehrung/zusatzstoffe/trennmittel.html

http://www.alternativ-gesund-leben.de/natriumferrocyanid-in-kochsalz-e-535/

http://www.naturheilcenter-jagiella.de/Lebensmittel_Verschiedene_Zusatzstoffe_E500_bis_E585.html

http://www.food-detektiv.de/e_nummer_ausgabe.php?id=256

http://lebensmittel-warenkunde.de/lebensmittelzusatzstoffe/stabilisatoren/e535-natriumferrocyanid.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Natriumhexacyanidoferrat(II)

Brennesselsamen. Ehrlich gesagt: bisher konnte ich damit wenig anfangen. 😉

Doch nun habe ich entdeckt, was Brennessel und die Samen der Brennessel so alles können.

In diesem Artikel – der ein kleiner Rundumschlag ist von Psyche, Zeitgeist und Vitamin-Körpern möchte ich dich an diesem Wissen teilhaben lassen.

Mutter Natur hat uns mit den Brennesselsamen eine wunder-volle und kostengünstige Alternative zu unserem Lebensstil und gegen Energielosigkeit (im Alter und im Alltag) geschenkt. Eine die heilt – statt nur kurzfristig Energie zu geben und das Säckel von Apo-Theken (und ein Abo bei der Theke) zu füllen. 😉

So.

Darum lege ich jetzt mal gleich los – denn: dieser Artikel ist sozusagen ja ein kleiner „Rundumschlag“ – deswegen solltest du dir für den Artikel etwas Zeit nehmen.

Aber er ist es definitiv wert – denke ich 😉

Vor allem, wenn du nach natürlichen Alternativen suchst statt kurzfristigen Lösung.

Nun – viel Freude damit wünscht

die Laura

PS: Anwendung dieser Informationen natürlich immer auf eigene Verantwortung und eigene Gefahr 😉 Wie immer 😉 Nicht, dass du im Kloster wohnst und … naja – lies einfach mal weiter ;).

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Bstinging-nettle-1559990_640rennesselsamen: (Verbotenes) Heilmittel aus dem Mittelalter

Brennesselsamen.

Wieso gibts die eigentlich?

Interessant ist, dass die Brennessel nämlich eigentlich keine Samen nötig hat. Denn: sie vermehrt sich im „Untergrund“. Sie ist eine Staude, die in unseren gemäßigten Zonen vorkommt – und wo du viele Pflanzen auf einem Haufen stehen siehst hast du es zumeist doch nur mit ein und derselben Pflanze zu tun. Also bräuchte die Brennessel eigentlich gar keine Samen.

Dennoch produziert die Pflanze Samen um sich weiträumiger zu verbreiten. In den Zonen mit guter Hitze und guten Verhältnissen für die Brennessel sind die Samen des Brennesselbaums (z. B. in Australien) sogar mit roten Früchten umgeben.Doch seinen wir lieber froh um unsere „brave“ kleine Brenn-Nessel – denn die ist bei weitem nicht so schmerzhaft beim Sammeln wie die Stiche eines Brennesselbaums in Australien ;).

Die Samen der Stauden hier sind naturgemäß „leicht“ und zweigeschlechtlich. Es gibt männliche und weibliche Samen.Die Wirkung ist auch auf den Hormonhaushalt von Frauen und Männern sehr gut. Warum ich das weiß? Nun – schon aus dem Mittelalter und altem Volkswissen. (was man da so alles findet *lach*)

Ich machs kurz:

Brennesselsamen vitalisieren und wirken daher auch auf Hormone. Darum waren im Mittelalter für Nonnen und Mönche der Konsum von Brennesselsamen verboten.:) Für unsere Frauen- und Männergesundheit (und angeblich auch Potenzsteigerung was ich jedoch nicht beurteilen kann *lach*) ist es wundervoll.

Brennessel-Samen sind voller Energie und kleine Alleskönner. Was in der Brennessel gespeichert ist – das ist wie in jeder Samenproduzierenden Wesenheit im Samen konzentriert.

Die Brennessel als Pflanze ist unsere Verwandte und auch unsere Reinigungspflanze schlecht hin. In unseren Breiten haben wir eine sehr zarte und wohlschmeckende Variante. In Australien kann die Brennessel auch gefährlich werden (Brennesselbaum).

In diesem Sinne stärkt sie uns weil sie uns von ungutem befreien kann.

Wenn du generell mehr über diese erstaunliche Pflanze erfahren möchtest – dann komm doch einfach mal hier lang – da ist auch dieser Brennesselbaum beschrieben und welches Glück wir in Europa mit unserer „kleinen“ Brennessel haben…

Doch jetzt bleiben wir mal beim Samen:

Im Samen steckt nochmal ein ganz eigenes und oft verkanntes Potential – nämlich die Kraft der Stärke und der Lebenslust.

Die stärkt naturgemäß das,was schwach ist oder Energie benötigt. Brennesselsamen stärken das Immunsystem genauso wie das Nervensystem. Auch interessant ist, dass die Augen und die Stäbchenzellen in unseren Augen (die hell und dunkel wahrnehmen können) beeinflusst werden. Ich denke, dass daher auch die positive Wirkung der Pflanze rühren könnte. Doch das ist nur eine Vermutung bisher.

Für die Hellfühligen bzw. Yogis unter euch:

Da Klosterschwestern und Mönche eher mit den oberen Chakren arbeiten (ab Solarplexus bzw. Hauptsächlich ab Kehlchakra nach oben und leider die unteren Chakren wie Sakral und Wurzelchakra in der westlichen Gebetstradition sehr vernachlässigt werden) führt eine Stärkung durch Brennessel-Samen natürlich zu einer Potenzsteigerung und einer Steigerung der Libido und damit auch des Bewegungsdrangs.

Die Brennessel und konzentrierter noch der Samen räumt zudem in den Organen auf und entgiftet den Körper von blockierenden Vorstellungen in unserem Körper- und Nervensystem sowie den Energiezentren unseres Körpers (auch darum ist sie wahrscheinlich eine Begleitpflanze unserer Zivilisation – was sich auch schon an der Zweigeschlechtlichkeit der Samen zeigt wie ich finde ;)).

Kurz und gut: Brennesselsamen schenken Kraft und Energie.

Oder noch einfacher gesagt: vom Lebensfrust kommt man bei regelmäßigem Konsum und Verwendung wieder zur Lebenslust. Was ja vor allem im Winter wichtig sein kann.

Doch nicht nur für Potenzsteigerung waren Brennesselsamen bereits im Mittelalter und bestimmt auch davor bekannt. Verboten waren die Samen nämlich nur für die Mönche und Nonnen. Ansonsten war es sozusagen das Doping des Mittelalters 😉

Mal ein paar gefundene Tatsachen aus dem Internet:

a) Pferdehändler gaben ihren Pferden vor dem Verkauf oft Futter, das mit Brennesselsamen vermischt waren. Selbst das müdeste und abgerackertste Pferd bekam danach wieder ein glänzendes Fell und sprang wie ein junges Fohlen herum. Natürlich ideal zum Verkaufen und Handeln ;).

b) Alten Menschen, die wenig Lebensmut und kaum mehr Lebenslust verspürten halfen Brennesselsamen wieder „auf den Gaul wie kein zweites Mittel“ und machten wie kein anderes Stärkungsmittel die „Lebensgeister“ wieder fit. Daher wurde v. a. alten und kränkelnden Menschen oft mit Brennessel-Samen geholfen.

c) Generell gehörten im Mittelalter Brennesseln und Brennesselsamen ganz normal in die Hausküche als Gewürz und als Heilpflanze.

Heute jedoch sehen wir in der Pflanze nur etwas „Stechendes“ das uns schaden möchte und möglichst aus ALLEN Gärten verbannt sein soll (auch wenn z. B. viele Schmetterlingsarten auch von der Brennessel leben und sie Orte wirklich auch heilen kann, wo viel negative Energie und Gedankenenergie von Menschen gespeichert ist).

Doch hilft sie auch heute? Mal ein Blick in unsere überhastete Zeit…

Das große Seufzen der Nation: Erschöpft, energielos, ausgebrannt (Achtung – Vorsicht: Sprint!)

… vom Lebensstil der Kurz-lebigkeit, von den Anforderungen des Alltags, der Politik, der scheinbaren Macht-Losigkeit, den Kommentaren bei Facebook oder anderen sozialen Netzwerken, der Lieblosigkeit, dem Gehetzt-Sein, dem „Es ist nicht genug“ bis hin zu „Ich bin nicht genug.“

„Mal wieder“ zu viel vorgenommen – „mal wieder“ zu wenig „er-reicht“. Mal wieder der Verlierer im großen Sprint um Geld, Macht, Zeit, Ansehen, Ruhm, Ehre, Anerkennung. Punkt. Punkt. Punkt.

Aber Stopp! Komm ja nicht auf den Gedanken, dass ich jetzt nach diesem kurzen Sprint durch unseren Lebenslauf erschöpft sein darf!

Ja nicht erschöpft sein oder werden. Nein – das JA nicht. Weiter, immer weiter! Du bist doch erst ein paar Meter – das ganze Leben liegt noch vor dir!

Erschöpfung darf doch nicht sein! Burnout – jo. Erschöpfung? Never ever!

Schließlich schafft die und der es ja auch! Mit 3 Kindern, dem Haushalt, der pflegebedürftigen Oma, Rolle als Mann, Rolle als Ehefrau, jeden Tag im Fitness-Studio, durchtrainiert, voller Elan, mitten im Leben stehend… und dann auch noch im (Teilzeit)Job aktiv und perfekt durchorganisiert und den Einkauf auch noch schnell erledigt – natürlich wird sie allen gerecht.

Oder der erfolgreiche Mensch, der 5 Tage die Woche für ein Männer-Marken-Label unterwegs ist – ein schönes Haus hat – Familie – aber nur 2 Tage die Woche genießen kann was er da geschaffen hat.

Aber: er hat Geld, einen Wagen – der schafft es doch auch. Warum also ich nicht?

(Jetzt bitte mal kurz durchatmen bevor du weiter liest – denn ich denke du brauchst das 😉 Außerdem braucht dein Gehirn Sauerstoff um das folgende damit in Assoziation zu bringen. Also: Tempo raus.)

Das was du gerade gelesen hast sind Beispiele, wie Vergleiche und der ständige „Sprint“ nach MEHR! uns auslaugen können.

Aber noch fataler als dieser Sprint bei dem man nicht zum Nachdenken kommt sind die – notwendigen – Pausen zwischen all diesen Sprints und Anforderungen. Doch die Rückschlüsse, die wir selbst dann zumeist daraus ziehen sind fatal.

Oder lebensbedrohlich – denn: sie können auch in Depressionen münden:

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ICH bin das Problem.

Wenn ICH das Problem bin – dann muss ich das ändern. Es gibt bestimmt was. Irgendwas. denn: ich bin anscheinend nicht „normal“.

Also schnell her mit einem schnellen Hilfsmittel, denn schon drängt der Alltag wieder.

Ich bin erledigt. Also muss ich mich auch schnell wieder fit machen! So schnell mal erledigt, dass ich erledigt bin. ;). Ich darf ja nicht erschöpft sein. Niemals. Ich habe Anforderungen zu erfüllen und ich muss erfolgreich sein.

Denn: Ich möchte auch so „Leistungsfähig“ sein und brauche ja nur ein „Stärkungsmittel“ um den Alltag zu überstehen. Ich MUSS ihn überstehen – schließlich schaffen die anderen es doch auch!

Ich habe keine ZEIT krank zu sein – ich kann es mir nicht LEISTEN in dieser LEISTUNGS-Zeit!

Und am Ende denkt Mensch sich:

Zeit? Was ist Zeit?

Doch wie kann ich helfen, dass mein Körper wieder „auf die Sprünge“ kommt. Natürlich. Am Besten mit Vitaminen. tja. Hm. Gute Ernährung. Hm. Na – ich weiß auch nicht – das dauert mir alles zu lange. Ich hab doch keine Zeit!

Am Besten auf „Knopfdruck“.

Jetzt.

Sofort.

Auf der Stelle.

JETZT!

Ja – das ist es.

Bist du damit allein? Nein.

Und darum (nachdem wir wieder in diesem Sprint waren) jetzt mal kurz durchatmen und die Zeit entschleunigen Richtung Brennesselsamen und Mittelalter. 😉

Denn:

Der Witz ist: Mit Brennesselsamen hast du ähnliche Effekte – aber ohne deiner Gesundheit zu schaden (so lange du es wertschätzt und in Maßen genießt ;)). Sie können schnell und einfach eingesetzt werden.

Doch wozu greifen wir braven Apo-THEKEN-Gänger?

Natürlich etwas, was unserer Zeit entspricht.

Vita-SPRINT!

Damit ich im Leben wieder zum Sprinter werde und alles im leichten und einfachen Zustand schaffe!

YEAH! 😉

Seufz. Ich persönlich sehe noch weitaus bessere Effekte durch Brennesselsamen als Vitasprint je haben könnte – denn wie ich nach meinen Recherchen über Vitasprint erfahren habe hat z. B. auch meine chronische Magenschleimhautentzündung wahrscheinlich viel damit zu tun gehabt, dass ich Vitasprint konsumiert habe.

Das hat wiederum Kosten fürs Gesundheitssystem nach sich gezogen (u. a. 2 Magenspiegelungen, diverse Arztbesuche, diverse Medikamente, usw. us.f)

Das ist mir aber erst im Nachhinein bewusst geworden als ich mal genauer nachrecherchierte. Klar sagen möchte ich dass das meine Erfahrung ist – und ich hier nicht verallgemeinere. Aber wenn du mal nachliest dann wäre es durchaus auch evtl. bei anderen möglich, dass das daraus entsteht.

Und darum gehen wir jetzt mal in Medias Res

(an den Kern der Sache der Medienvermarkter)

und schauen mal nach, was die Brennessel so besonders macht – und welche Inhaltsstoffe denn eigentlich in Vitasprint B12 sind.

Vitasprint B12 – Marketing, Inhaltsstoffe, Wirkung und mögliche Nebenwirkungen sowie Kosten

Werbung von Vitasprint B12

Auslöser für diesen Artikel war die WErbung von Vitasprint B12 die ich im deutschen TV sah. Sie macht den Zeitgeist deutlich – und auch warum die „Inhaltsstoffe“ der Marketing-Abteilung so toll zum Produkt und dem oben genannten „Sprint“ passen.

Darum: hier mal ein Auszug aus der Werbe-Page von Vitasprint

Die Nummer 1 in Deutschland: Vitasprint B12 ist ein Arzneimittel mit hochdosiertem Vitamin B12 und das meistgekaufte Stärkungsmittel in Deutschland. Sie erhalten Vitasprint B12 in Ihrer Apotheke.

Die praktischen Trinkfläschchen sind so klein, dass sie in jede Tasche passen.

Ob im Büro oder der Uni, zu Hause oder unterwegs.

Einfach den Vitasprint-Knopf drücken!

Für mehr Kraft, Konzentration und Leistungsfähigkeit.“

Quelle: http://www.vitasprint.de

Die Inhaltsstoffe von Vitasprint sind – Achtung Achtung – sogar vegan. Zuckerfrei. Glutenfrei. Und ohne Farbstoffe (?!?!?!)

Wow. Kein Wunder, dass alle anderen es auch kaufen.

ICH WILL DAS AUCH!

Doch Moment. Bevor du zum „Fläschchen“ mit Plastikverschluss und dem Wow!-Effekt mit dem Knopfdruck greifst (*kopfschüttel*) nehmen wir mal wieder ein wenig Tempo aus der Fahrt. Oder dem Sprint. stress-540820_640

Denn das Leben ist ja ein Dauerlauf – kein Sprint wie weise ALTE Menschen uns sagen. Darum schauen wir einfach mal sachlich auf die Sache – und nehmen mal auf, welche Inhaltsstoffe die Natur bzw. die Apotheke dem „erschöpften“ Sprinter von heute anbietet – und darum jetzt zu …

Inhaltsstoffen von Vitasprint B12

Laut vitasprint.at sind auf den ersten Blick folgende Stoffe enthalten:

Kammer 1

In der ersten Kammer des Fläschchens liegen Zink und Dextrose in gelöster Form vor.

Jetzt mach ich mal kurz den Erklärbär ;):

Zink ist bekannt für seine stimulierende Wirkung und sein Zusammenspiel mit Vitamin C gegen Krankheiten. Wobei auch dies noch nicht wirklich nachgewiesen ist. Vitamin C ist übrigens nicht enthalten wie du merkst. Wobei auch hier – als ich über die Bioverfügbarkeit von Zink recherchierte – ein Artikel in der Apothekerzeitung vor einigen Jahren ein vernichtendes Urteil für Zink-Präparate ausstellt. Denn: die Bioverfügbarkeit (sprich: was kommt davon wirklich in der Zelle an) wird hierin zumeist bezweifelt. Zwar zeigte Zinkgluconat (das hier Verwendung findet) mehr Wirkung als Zinksulfat – aber dennoch waren die Ergebnisse nur geringfügig besser laut verschiedenen Studien. Leider war nicht mehr herauszufinden.

Zink wirkt aber wenn es im Körper ankommt positiv auf Entwicklung, Wachstum und Regeneration des Körpers.Wollen wir mal annehmen, dass da also was dran sein könnte…

Dextrose ist bekannt als Traubenzucker. Er stellt dem Körper schnell Energie zur Verfügung und geht sofort ins Blut. Aus meiner Sicht ist das auch das Gefühl, dass es besser geht- aber leider nach ein paar Stunden (oder Minuten) wieder verfliegt. Nicht aufgebrauchter Zucker wird – so er noch übrig bleibt – in die Zellen eingelagert. Darum sollte man auch hier vorsichtig sein – gerade wenn sowieso eine Abhängigkeit von Zucker oder eine Zucker-Vorerkrankung (wie Insulinresistenz) bereits vorhanden ist. Im Prinzip wirkt es auf das Gehirn wie eine Droge: es „hypt“ dich (Hyper Hyper!!!) – und dann ist der Effekt wieder passé. Aber zumindest dieser „Hype“ bringt dich ins Handeln – und das könnte das Erfolgskonzept von Vita SPRINT B12 sein…

Kammer 2: (TADAAAAAAA!!!) Vitamin B12 und Niacinamid

in Pulverform befinden sich hier – natürlich in „gelöster Form“.

Übrigens: es ist schon interessant, dass die Firma „Vitamin B12“ innerhalb des Kontextes sehr hoch stellt – aber bei „Niacinamid“ wieder zurücksteckt – denn das ist nichts anderes als Vitamin B3. Also: Eine Kombination von Vitamin B12 und B3.

Dabei wäre Vitamin B3 eigentlich fast wichtiger als B12 wenn es um Leistungssteigerung geht.

Denn Vitamin B3 ist

Achtung

das HAUT-Vitamin. ;).

Ja – du hast richtig gelesen.

(Ich frage mich warum Vitasprint das nicht auch in seiner Werbung erwähnt? Aber da ist wahrscheinlich Vitamin B12 passender – die junge frische Frau die da durch die Gegend springt hat natürlich auch glatte Haut – in dem Sinne wäre es – wenn es wiederum bioverfügbar wäre – auch eine positive Auswirkung auf den Körper ;)).

Jetzt zum Hauptpunkt des Produkts und dem „Star“ des Vitasprints B12 :

Vitamin B12 – das im Übrigen in der „Zutatenliste“ des „Arzneimittels“ ganz am Schluss erscheint.

Vitamin B12  wirkt positiv auf die Produktion von roten Blutkörperchen, die Funktion der Nervenzellen sowie den Fett-, Kohlenhydrat- und Nukleinsäurestoffwechsel. Nukleinsäure erfüllt – Achtung – auch und vor allem große Aufgaben bei der Vererbung (Hm. Könnte man mal darüber nachdenken…).

Doch mir hat das noch nicht gereicht – denn das ist ja nur die Vorderseite der Packung 😉

Um Fair zu sein gegenüber dem Alleskönner Brennesselsamen mal die genaue Auflistung von Vitasprint:

Was enthalten Vitasprint Trinkfläschchen denn noch?

Zusammensetzung:

Wirkstoffe pro Fläschchen % des empfohlenen Tagesbedarfs*
pro Fläschchen
Vitamin B12 7,5µg 300 %
Niacin 5,4mg 34 %
Zink 1,5mg 15 %

* Nach EU-Richtlinie über die Nährwertkennzeichnung von Lebensmitteln

(Anmerkung von mir: Lebensmittel?! Ich dachte Arzneimittel?! ;))

Zutaten:
Destilliertes Wasser, Dextrose, Maltodextrin, Zinkgluconat, Aromen (Granatapfel, Erdbeere und Heidelbeere), Konservierungsmittel: E 211; Niacinamid, Säureregulator: E 330; Vitamin B12, Farbstoff E 163.
Farbe kann nach einiger Zeit verblassen.

(Quelle: http://www.vitasprint.at/vitasprint/beipackzettel.php)

Mach ma nochmal kurz den Erklärbär für die Dinge, die nicht auf den ersten Werbeblick ersichtlich sind – sondern erst im Beipackzettel von Vitasprint:

Farbstoff E163 – Ist als unbedenklich einzustufen laut meinen Recherchen – da es in Himbeeren und Beeren vornehmlich vorkommt und von der LebensmittelINDUSTRIE als Farbstoff verwendet wird.

Säureregulator E330: Citronensäure – auch weitgehend unbedenklich. In Verbindung mit Vitaminen kann es evtl. auch noch weitere Wirkungen haben.

Konservierungsmittel E211: Nicht ganz unbedenklich da es sich um Benzoesäure handelt.

Was ist Benzoesäure? Benzoesäure wird vom Darm aufgenommen und über die Niere verarbeitet. Versuche mit Menschen, die Benzoesäure über einen längeren Zeitraum nahmen wurden Verdauungsbeschwerden, Krämpfe und Nervensystembeeinträchtigungen beobachtet. Zudem gibt es die Möglichkeit, dass auch Hautausschläge, Atemwegsbeschwerden und verschwommenes Sehen ausgelöst werden können.

V. a. bei Menschen, die sowieso schon allergisch auf beispielsweise Aspirin reagieren oder unter Asthma leiden. Laut das-ist-drin.de wird vom häufigen Verzehr abgeraten. Tja.

Als Hauptbestandteile gelten im Übrigen tatsächlich:

Destilliertes Wasser.

Dextrose (siehe oben)

Maltodextrin.

Als Erklärbär: Seufz. Sagen wir mal so: es ist ein Füllstoff und „Klebstoff“ der aus zumeist (modifizierter und genveränderter) Mais-Produktion (Maisstärke) stammt. Sportler nutzen ihn zum Energieaufbau da der Blutzuckerspiegel steigt – aber Diabetiker sollten auf ein solches Produkt verzichten.

Häufigste Nebenwirkungen von Maltodextrin sind u. a. Aufstoßen und Sodbrennen. Schwere Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Es sollte laut verschiedenen Seiten nur in begrenztem Rahmen eingenommen werden. Empfindliche Personen können zudem mit Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall auf eine Einnahme reagieren.

Mehr zum Thema: http://www.gesundheit.de/ernaehrung/naehrstoffe/naehrstoffwissen/maltodextrin

Meine Erfahrung mit Vitasprint B12 – und eben auch die Nebenwirkungen aus meiner Erfahrung sind…

Hilfe. Ja. Kurz. Sprint. Es hilft tatsächlich.

Doch: nicht lange…

Gleich nach 3-6 Stunden kommt die nächste Flasche dran… natürlich warnt davor der Apotheker – äh – der Verkäufer in der Apotheke. Der natürlich von oder für Vitasprint geschult ist. Im Idealfall. 😉 Bei der Recherche ist mir auch aufgefallen, dass ich damals – wo ich das nahm – tatsächlich große Probleme entwickelte mit meinem Magen. Das wird mir aber jetzt erst bewusst. Tja. Man lernt dazu. Damals nahm ich dann noch Säureblocker vom Arzt weil mein Magen übersäuert war – und diverse andere Produkte, die sich daraus ergaben … Tja. Hätte mir das damals jemals jemand gesagt… oder ich die Zeit gehabt zu recherchieren… nun ja.

Kostenfaktor

…im Übrigen: 42,99 Plus x für 30 Trinkampullen – ab 141 Euro für 100 Trink-Ampullen. Nehmen wir mal den niedrigen Preis so kommt 1 Trinkampulle auf 1,41 Euro.

(Stand 2. Oktober 2016)

Gute Gewinnspanne für den Pfizer Consumer Healthcare Konzern. 😉 Denn wenn du im Stress bist kanns schon mal 2 oder 3 Fläschchen am Tag sein – du willst ja leistungsfähig sein. Klar, oder? 😉 Auch wenn dir davon der Apotheker schätzungsweise abraten würde. 😉

So. Nun nach den Inhaltsstoffen von Vitasprint zurück zur Natur. Die natürlich wesentlich komplexer vorgeht – da sie sich seit Jahrtausenden schon mit guter Zusammensetzung von bioverfügbaren Stoffen bemüht. Sonst hätte sie sicher so lange nicht überlebt 😉 Von genveränderten Anteilen ist auch da wenig zu spüren…

Also: back to the roots – äh – Samen 😉

Jetzt im Vergleich mal die „Zutatenliste“ der Produktion von und mit Mutter Natur. Schon seit Jahrtausenden erfolgreich – leider aber ohne Marketing-Chef, der die Vorzüge so schön anpreist wie die von Vitasprint B12!

Das werden wir jetzt mal ändern 😉

Also:

Brennesselsamen – Marketing, Inhaltsstoffe, Wirkung und mögliche Nebenwirkungen sowie Kosten

Marketing

… das übernehme ich jetzt mal 😉 In Anlehnung an den tollen Werbeblock von Vitasprint B12:

Die Nummer 1 in Deutschland: Brennesselsamen sind konzentrierte Vitaminspender und Eiweißspender mit hochdosierten, bioverfügbaren Vitaminen aus der Natur – seit Jahrtausenden genutzt und getestet.

Brennesseln sind das am nächsten zum Menschen stehende Kraut und eines der meist vorkommenden Stärkungs- und Entgiftungsmittel für Pflanzen, Menschen und Tiere.

Sie erhalten Brennesselsamen draußen in der Natur – ohne Arzt und Apotheker rund um die Uhr verfügbar ab Juli bis Oktober.

Einfach pflücken und trocknen – und schon haben Sie eines der wirkungsvollsten STärkungsmittel von dem selbst alte Pferdehändler beGEISTert waren.

Die praktischen Samen passen in jedes kleine Gefäß und sind so klein und kompakt, dass es in jedes Pfefferstreuerchen passt.

und damit auch in ihre Hosentasche oder das Handtäschchen der Frau von WElt.

Einfach den Streuer zücken – und los gehts!

Für mehr Kraft, Konzentration und Leistungsfähigkeit.

Quelle: http://www.lauramanderson2.wordpress.com 😉

Damit dürfte alles klar sein ,oder? 😉

Nein? Na – dann los zu den …

Inhaltsstoffen der Brennesselsamen

  • Vitamin A

Wichtig für:

* gutes Sehen (Bildung von Thpdopsin, das auch für Hell-Dunkel-Sehen in der Stäbchenbildung beteiligt ist – ein wirklich wichtiger Effekt den ich auch bei uns bemerkt habe: man sieht nicht mehr so schwarz ;))

* Aufbau und Erhaltung der Epithelgewebe der Haut und Schleimhaut

* Aufbau und Erhaltung des Knorpel- und Knochengewebes sowie der Zähne

* Erhaltung der Infektionsabwehr

* Funktion eines Wachstumsfaktors

* Beteiligung an der Fortpflanzung (Spermatogenese, Oogenese, Plazentaentwicklung, Embryonalentwicklung)

  • Carotinoide

antioxidativ, verbessern die Zellkommunikation und stimulieren das Immunsystem.

  • Vitamin B (leider habe ich nicht genauer recherchieren können welche B-Vitamine – aber: das ist auch nicht weiter wichtig ;))

B-Vitamine regulieren Kohlenhydrat-, Fett- und Eiweißstoffwechsel. Sie wirken insgesamt stoffwechselaktivierend. Sie helfen bei der Blutbildung (wie auch Eisen) und fangen Radikale aus dem Körper.

  • Vitamin C

Weitum bekannt als Radikalfänger und Helfer im Immunsystem. Wenn du darüber mehr lesen möchtest und noch eine weitere einfache Methode zur Entgiftung deines Körpers kennenlernen möchtest – dann empfehle ich dir einen Klick auf diesen Artikel von mir: Zitronensaftkur.

  • Vitamin E (Tocopherol)

Vitamin E hemmt Entzündungen, beeinflusst die Blutgerinnung und setzt Entzündungszellen frei und hat damit einen entzündungshemmenden Effekt. Das Immunsystem wird unterstützt durch eine bessere Kommunikation der Immunsysteme. Auch für Nervensystem und Skelettmuskulatur und deren Entwicklung ist Vitamin E wichtig und notwendig. Zusätzlich schützt es vor der Entstehung von Tumorzellen. Vitamin E hat nachgewiesenermaßen Einfluss auf das Wachstum und die Differenzierung von Zellen und den Ablauf der Zellzyklen. Auch daher ist Vitamin E bei vielen Erkrankungen Thema: sei es Diabetes, chronische Entzündungen, sowie neurodegenerative Erkrankungen. Auch Blutgefäßerkrakungen wie Thrombose bzw. Arteriosklerose sind in diesem Zusammenhang zu nennen. Kurz: Vitamin E ist ein Protektiv-Vitamin, das auch vor diesen Erkrankungen schützen kann.

  • Kalium, Eisen (Ferrum) und Kalzium

Kalium ist gleicht Flüssigkeitsgehalte in den Zellen aus. Es ist wichtig für den Eiweißaufbau und die Kohlehydratverwertung. Zudem ist Kalium ein wichtiges Ion in der Steuerung der Reizleitung von Nerven und hat in Verbindung mit Kalzium die Fähigkeit, die Kontraktion aller Muskeln zu verbessern – nicht nur der Skelettmuskeln sondern auch der Herz- und Gefäßmuskeln.

Kalzium regelt die Umsetzung von Nervenimpulsen in Muskeltätigkeit (elektromechanische Kopplung) in Kooperation mit Kalium. Auch bei der Blutgerinnung ist es sehr wichtig. Es reguliert auch Hormone und Enzyme. Kalzium hat entzündungshemmende und antiallergische Effekte. Es wirkt zudem als „Dichtmaterial“ bei Gefäßen.

Eisen ist v. a. ein wichtiger Baustein was den Sauerstofftransport angeht (Hämoglobin). Es ist Bestandteil des Muskeleiweißes Myoglobin, von Proteinen und Enzymen. Es ist ein Spurenelement, das v. a. in der Leber, Milz und im Knochenmark gspeichert wird und bei Krankheit bzw. Eisenmangel über verschiedene Varianten wieder freigesetzt werden kann (mehr dazu z. B. hier). Krankheiten können zum vorzeitigen Verbrauch von Eisen führen – ist zu wenig Eisen vorhanden können ganze Organsysteme betroffen sein und in kürzester Zeit ausfallen. Dies betrifft v. a. Erkrankungen des Stoffwechsels, des Hormonhaushaltes, Blutungen aller Art.

  • Chlorophyll: Blattgrün

… kennt man noch vom Biounterricht und weiß, dass dies das „Energiekraftwerk“ der Pflanze ist das dafür sorgt, dass Energie in die Pflanze kommt und dort bereit gestellt wird (Photosynthese). Es wird oft als „Farbpigment“ bezeichnet – ich finde, dass das aber diesem Stoff nicht gerecht wird.

Chloropyhll zeigt sich als grüne Farbe. Es ist für die Pflanze das, was wir als Hämoglobin in unserem Blutkreislauf kennen. Es besteht nur der Unterschied, dass im Chlorophyll ein Magnesium-Ion ist statt einem Eisen-Molekül. Allein daran erkennt man den Stellenwert des Chlorophylls in der Pflanzenwelt.

Wie wirkt Chlorophyll bei uns? Es behebt – Achtung – Magnesiummangel (eben wegen des enthaltenen Magnesium-Moleküls). Magnesiummangel steht auch in Verbindung mit Zuckerlastiger Ernährung. Jeder Diabetiker hat im Normalfall interessanterweise auch immer einen Magnesium-Mangel. Wir haben kaum noch Magnesiumquellen, die v. a. in Nüssen, Saaten und grünem Gemüse liegt. Magnesium ist aber notwendig für unseren Nervenhaushalt. Ist kein Magnesium vorhanden wird man „hibbelig“ bis hin zum  „Zappelphillip“.

Nebensatz: Eltern aufgepasst: Da könnte viel Potential liegen bei euren Kindern und auch erklären, warum Cola und zuckerreiche Ernährung gleich so viel Potential für eine „Überdrehtheit“ bei Kindern hat).

Allein wenn du aus 100 g frischen Brennesseln ein Gemüse kochst (das z. B. ähnlich wie Spinat schmeckt) hast du bereits  fast ein Viertel des täglichen Magnesiumbedarfs gedeckt. Könnte man mal darüber nachdenken ;). vegetable-1615632_640

Kosten

Achtung: Kostengünstig nicht Kostenfrei

Sorry – kleiner Marketingtrick 😉

Nun – wenn du Brennesseln selbst im eigenen Garten hast – dann ist es relativ einfach 😉 Aber wenn du ohne Handschuhe arbeitest – selbst dann ist es ZEIT die du einsetzen darfst um sie zu sammeln.Oder das Geld für die Handschuhe *lach*

Im Übrigen: ich sammle ALLE Samen. Die weiblichen Samen (sprich einfach die wo mehr dranhängt – naja – wie im Leben eben auch *lach*) nehme ich aber auch für die Frauengesundheit extra ein. Tut einfach gut – denn gerade wir Frauen haben ja auch einen erhöhten Eisenbedarf und einen erhöhten Bedarf an „Ent-Giftung“ 😉

In vielen Artikeln fand ich, dass man Samen erst sammeln soll wenn sie reif sind. In Anbetracht der Tatsache, dass auch in grünen Samen mehr Chlorophyll ist sammle ich alles. Ich röste sie nicht – ich trockne sie nur – und dann kommen sie ins Glas. Fertisch.

Wie setze ich Brennesselsamen ein… oder: meine Erfahrungen mit Brennesselsamen

Ich setze sie als Stärkungsmittel ein, wenn mal Kraft und Energie fehlen – aber in Maßen. Sie sind dann in Suppen oder Joghurts zu finden – aber sie wirken auch anders als Vitasprint. Es geht wirklich viel mehr um einen Dauerlauf – und damit auch um nach-haltiges Wachstum.

Mein Vater – der u. a. an Krankenhauskeimen litt – haben diese kleinen Helferlein wieder Lebenskraft und Energie geschenkt. Wohl weislich landeten sie im Salat und in Suppen – so dass er es nicht merkte 😉

Allerdings sollte man bei (schwer) kranken Menschen dies sehr vorsichtig und über lange Zeiträume einsetzen. Ich spreche hier eher von einem Beitrag in Form wie Gewürzen als von EL oder TL – Varianten 😉 Es reicht oft nur eine kleine Prise – und sollte gerade bei sehr übersäuerten und vergifteten Körpern (die ja auch meistens zu Energielosigkeit führen) ähnlich wie Brennesseln nicht zu häufig eingesetzt werden. 1-2 x am Tag oder in der Woche reichen zu Beginn locker aus ;).

Und wie nutze ich sie persönlich?

Naja – auf jeden Fall viel-fältiger als Vitasprint 😉 v. a. weil es auch gut für den Magen ist. 😉

In: Joghurt, Salaten, Dressings, als Gewürz in verschiedenen Gerichten von Fleisch bis Vegan. Ich gebe sie zu meist erst am Schluss dazu – das reicht völlig aus. Da Vitamine ja auch hitzeempfindlich sind. 😉

Wichtig ist:

Es sind einige Stoffe enthalten (wie z. B. Vitamin A oder die Caritoide) die fettlöslich sind. Es sollte also immer auch etwas Fett dabei sein – dann ist die Wirkung auch optimal auf den Körper. (Wer von Lichtnahrung lebt oder von sehr hochschwingender Energie benötigt dies nicht mehr, da er die Informationen auch so erhalten kann).

Kostenfaktor: günstig am Wegesrand (möglichst unbelastet) oder frisch aus dem eigenen Garten. Da bieten sich dann auch Brennessel-Tees und Brennessel-Suppen an – als Entgiftung seeeehr gut geeignet 😉

Wer faul ist kann sie aber auch kaufen. Mittlerweile. (es gibt ja nix was es nicht zu kaufen gibt) 😉

Kostenfaktor hier: 2,49 Euro pro 100 g (das reicht locker mal 1-2 Monate aus) 😉

(wenn du noch weißt wie viel Vitasprint kostet ist das schon ein gewisser Faktor, oder? ;))

Soweit so gut…

Zum Ende des Artikels nochmal ein kleiner wichtiger Punkt: Was gibt denn nun eigentlich Energie?

Tatsache ist: Vitasprint hat als Hauptbestandteil was? Genau: Dextrose. Angeblich ja Eiweiß. Aber es ist Zucker. Dextrose geht schnell ins Blut – und macht leistungsfähig. Es ist nichts anderes als Traubenzucker – den ich auch bei Prüfungen in der Schule damals massenhaft konsumierte um mich zu dopen während Schulaufgaben etc. Problem dabei: schnell ist die Dextrose wieder verbraucht – und ich brauche „Nachschub“. Sprich: ich bringe mein System gleich wieder in ein Zuckerdefizit.

Das ist einer der Gründe, warum ich Vita-Sprint B12 für eine klare Botschaft halte: Ich bringe meinen Körper von einem „Erschöpfungsmodus“ auf „Sprint“.Aber jeder weiß: ein Sprint ist kein Dauerlauf. Resultat: ich eile von Sprint zu Sprint – und er macht mich jedes Mal müder und ich habe keine Energie mehr.

Brennesselsamen sind da eine wesentlich bessere und auf längere Sicht wirkende Alternative. Vor allem aber sind sie billiger. Denn was ich noch nicht erwähnt habe: Brennesseln sind auch Eiweiß-Lieferanten. Wie viel Eiweiß nun in einem Samen sind – keine Ahnung 😉 aber die Grundinformation von einer Eiweißhaltigen Pflanze ist inkludiert – und wer sich mit Quantenebenen auskennt weiß was das bedeutet.

Mittlerweile sogar wieder als „Super-Food“ bezeichnet (nun – es muss nicht immer Englisch sein… aber: gesundes Mittel aus der Apotheke Gottes / Mutter Naturs klingt natürlich nicht so toll – so schnell – nun – wir wollen ja Tempo rausnehmen, nicht wahr? ;))

Tatsache ist jedoch: Im Selbstversuch (auch bei älteren Menschen) sind Brennesselsamen viel wirkungsvoller und einfacher einzusetzen als man vielleicht auf den ersten Blick denkt. Kein „Hype“- kein Stress. Lebenslust statt – auf lange Sicht – Lebensfrust.

Selbst im Altenheim wäre das leicht möglich. Und gemeinsam sammeln bei einem Spaziergang – vielleicht sogar im eigenen Brennesselgarten der Einrichtung – hei – das wäre doch mal ein Projekt? 😉 Schmetterlinge natürlich dann auch inklusive, die oft auch gerne mal Brennesseln knabbern 😉 Denn: es gibt über 50 Arten von Schmetterlingen, die sich von der Brennessel ernähren. Schon gewusst? 😉 tagpfauenauge-sonnenblume-pixabay

Und noch ein Wort zusätzlich: solltest du STÄNDIG unter Energieverlust oder diesem Lebensstil leiden – dann ziehe bitte für dich Konsequenzen und geh zu einem guten Hausarzt oder Arzt, der dich gut betreut und dir Psychotherapie oder andere Varianten des „Durchatmens“ ermöglicht.

Weder Vitasprint noch Stärkungsmittel sind „normal“ – sondern DU bist wahrscheinlich normaler als du denkst – und völlig ok.

Übrigens: Daher sind auch Antidepressiva nicht immer eine Lösung – aber manchmal sind sie auch eine gute Lösung um die (zerbrochene) Hirnchemie an diesem Lebensstil und Zeit-Geist den wir gerade erleben wieder in Ordnung zu bringen und dir in der Übergangszeit eine „dickere Haut“ zu ermöglichen. Auch das kann von Vorteil sein.

Doch nicht jeder Arzt greift gleich zu dieser Keule – und auch dir würde ich raten dir gut zu überlegen, wie du dabei vorgehst. 😉 Aber ein Bein im Gips ist besser als eines ohne Schiene – zumindest in unserem Zeitgeist-Alltag des „Sprints“ 😉 den ich dann ja mal lieber gegen die Couch tauschen würde. 😉

Brennesselsamen können – ebenso wie Vitasprint – eben nur körperlich ansetzen – maximal seelisch. Aber den Lebensstil auf Dauer kannst nur du verändern ;).

Vielleicht fängst du einfach mal damit an, auf dem Fensterbrett oder draußen Brennesseln zu sähen, ihnen beim Wachsen zuzusehen oder stehen zu lassen für die Schmetterlinge, die dich dann im Sommer beehren werden.

Sie sind nämlich wert-voller als man gemeinhin denkt ;).

Zu guter Letzt…

Puh. Ein langer Artikel heute – der nicht ganz zum Zeit-Geist passt –  aber er lag mir sehr am Herzen… ich hoffe, er bringt dich ein Stückchen weiter 😉 und ich konnte der Brennessel Ehre erweisen wo ihr Ehre gebührt 😉

Noch eines möchte ich als Marketingchefin für das Natur-Element Brennesselsamen los werden: medical-365920_1920

Es.

Spart.

Müll.

Und schont damit nochmals mehr die Umwelt als gedacht.

Denn von meinen Brennesselsamen zumindest bleibt nichts übrig 😉 V. a. wenn ich die Mutterpflanze dazu pfleglich behandele und mir nur die Samen schnappe *lach* 😉

So. Nun aber: Ende! 😉

Grüße und viel Spaß beim Ausprobieren… die Samen hängen eigentlich gerade überall in den Brennesseln und sind einfach zu ernten (einfach abstreifen oder mit dem Zweig abzupfen). Man frage jedoch natürlich erst die Pflanze ob man das auch darf 😉

Schönen Tag noch

die Laura

 

PS: Natürlich kannst du die Samen auch bei Tieren einsetzen, die u. a. auch Grasfresser sind wie z. B. Schafe, Pferde oder andere Pflanzenfresser. Wie es bei Fleischfressern aussieht kann ich nicht sagen – und ob z. B. Katzen oder Hunde davon profitieren könnten. Hier würde ich erst mal einen Tierarzt oder Experten zu Rate ziehen. Genauso wie ich dir raten muss, auch in diesen Fällen des eigenen „Konsums“ auf eigene Verantwortung zu handeln bzw. einen Arzt zu Rate zu ziehen. Oder vielleicht einen aufgeschlossenen Apotheker, der Apotheker ist – und nicht Verkäufer 😉 vlg

*********************+

Verwendete Quellen und weiterführende Links:

http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2001/daz-50-2001/uid-5197 – zur Bioverfügbarkeit von Zink bzw. Zinkgluconat

http://www.fischer-oberschwaben.de/Wildpflanzen-Heilkraut/625a.html – Zum Thema Brennessel und deren Wirkung schon seit den römischen Zeiten bis hin zu Hildegard von Bingen und Paracelsus

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/chlorophyll-ia.html

http://www.netdoktor.at sowie Wikipedia.de (Vitaminrecherchen)

http://www.gesundheit.de/ernaehrung/naehrstoffe/naehrstoffwissen/maltodextrin

http://www.das-ist-drin.de (Recherche von Zusatzstoffen bei Vitasprint)

http://www.vitasprint.de sowie vitasprint.at

https://vom-achterhof.de/kraeuter/a-d/410/brennesselsamen

http://www.pflanzenkunde.net/pflanzen/pflanzen-fuer-tiere-und-insekten/brennesseln-fuer-schmetterlinge.html

Doku Brennessel von Arte – siehe oben. 😉

Quelle Bilder: pixabay.com

Die Waschnuss des Westens…

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… enthält zwar weniger Wirkstoff als die gute Waschnuss des Ostens. Dennoch ist sie gerade jetzt wieder kostengünstig – nämlich gratis für den Privatgebrauch – überall in der Natur, in Biergärten, an Hausalleen oder besonderen Plätzen (wie Kirchleins etc.) zu finden.

Die Rosskastanie birgt neben vielen gesundheitlichen Wirkungen und Möglichkeiten – wie z. B. bei Venenleiden – v. a. für uns derzeit eine große Chance: sich von der Industrie und den Methoden der Großkonzerne zu distanzieren.

4 Jahre Waschen mit Rosskastanie

Vor ca. 3-4 Jahren habe ich angefangen, mit der Rosskastanie zu waschen. Nun kann ich wirklich auf ein breites Erfahrungsspektrum zurückgreifen. Aber um ehrlich zu sein: viel hat sich nicht mehr verändert in den 4 Jahren ;). Nur dass ich meist nun ohne Waschmaschine wasche und auch bemerke, dass ich dadurch weniger Sud benötige.

Auch dass meine Fähigkeiten gestiegen sind, das Wasser selbst auch zu informieren was Waschen angeht zeigt einige interessante Wirkungen. Denn dadurch benötige ich fast keine Kastaniensud-Ansätze mehr – und ich wasche derzeit mit dem Sud, den ich vor ungefähr 3-4 Monaten (noch unter Einfluss der Lichtnahrung) angesetzt hatte. Was auch eine seeeehr interessante Erfahrung ist ;).

Aber zumindest die Information der Rosskastanie ist nun enthalten – und allein das scheint schon einiges zu bewirken.

Doch nun weiter für die, die sich mit sowas nicht auseinandergesetzt haben bisher – denn ich weiß, dass auch solche LeserInnen hier sind, die etwas „Handfestes“ brauchen.

Mein Fazit nach 4 Jahren mit Rosskastanie

… ist überaus positiv. Zwar geht nicht immer jeder Fleck raus. V. a. Blutflecken sind immer wieder eine Herausforderung. Da durfte ich noch einiges lernen ;). Auch durfte ich lernen, dass Natron zusammen mit Kastaniensud und Essig eine – nun sagen wir mal – nicht so ganz sinnvolle Mischung ist ;). Wer möchte, kanns ja mal vorsichtig ausprobieren. 😉

Immer wieder ernte ich auch verwirrte Blicke (die ich zumeist genieße und mit einem Lächeln quittiere), wenn z. B. KollegInnen feststellen, dass ich nur mit Kastanien wasche. Oft bemerke ich dann eine Überraschung so nach dem Motto:

Hei – das habe ich ja gar nicht gemerkt – und einen gewissen manchmal prüfenden, manchmal kritischen, manchmal neugierigen Blick, der über die Kleidung tastet ;).

Tatsache ist aber: durch das Waschen (zum einen mit Kastaniensud wie auch per Handwäsche und mit einer Waschmaschine mit Handkurbelantrieb) bin ich „friedlicher“ und bescheidener geworden. Ich nehme auch meine Wäsche „mehr“ wahr – und sortiere mittlerweile auch gut aus, welche Stoffe mir zu sehr färben und abfärben, welche zu wenig robust sind und kaufe daher auch bewusster ein auf Langlebigkeit und Natürlichkeit.

Ich denke daher tatsächlich, dass Waschen mit Kastanien zum Weltfrieden beitragen kann. Neben der Tatsache, dass mir möglichst billig gefertigte Waren und synthetische Stoffe nur noch in geringem Maße in mein Haus kommen – ich meist Second Hand kaufe – und auf Qualität achte ist auch meine Wahrnehmung zum Waschen und zur Kleidung anders geworden. Mein „Kuschel- und Genussfaktor Kleidung“ für meine eigene Kleidung und den Vorgang des echten Saubermachens ist mir viel bewusster geworden – und auch gleichzeitig ein bewusster Akt im Alltag geworden. Denn der Kastaniensud ist etwas Natürliches – und wirkt dementsprechend auch natürlich – und nicht „geladen“ wie dies auch in meinem ersten Artikel über Kastanienwäsche auch bereits meine Vermutung war. Das gilt auch für das Wäschewaschen selbst. Es entspannt mich und bringt mich zur Ruhe.

Darum halte ich es für sinnvoll auch mit Kastanien zu waschen, die – vom Baum auch zustimmend mittlerweile – auch mir überlassen wurden… und ich jedes Mal dafür dankbar bin, wenn ich meinen Sud nutze. Der ja gratis ist. Und mir nur von der Natur gegeben wird.

Ich denke, dass ein dankbarer Umgang mit den Gaben der Natur auch das Wasser zusätzlich nochmals anders informiert und man näher dran ist. Aber auch das ist bisher nur eine Vermutung- und nichts für die Allgemeinheit (zumindest bisher nicht). Dennoch reagiert Wäsche ebenso wie wir Menschen eben auch auf unsere ausgesandten Schwingungen – und ich denke, dass auch mein Kastaniensud (der oft genug bei einem Baum landet) dementsprechend sinnvoll und wichtig sein kann ;).

Warum ich weiterhin mit Kastanien waschen werde…

… statt z. B. mit anderen Möglichkeiten wie Birkenblättern oder Efeublättern.

Auch das kommt immer wieder – teilweise auch an mich herangetragen – als Frage auf mich zu. Bzw. ist es mir wichtig darauf hinzuweisen:

Efeublätter dienen an den Orten wo sie sind einem wichtigen Zweck. Gleiches gilt für die Birkenblätter, die – wie die Efeublätter – auch vom Baum benötigt werden zum Atmen und zur Fotosynthese. Daher möchte ich Organismen – gerade unseren Bäumen die ja mittlerweile nachgewiesenermaßen ALLE vernetzt sind und miteinander kommunizieren – nicht etwas lebendiges „wegreißen“, das vielleicht gerade seinen Zweck erfüllt. Wenn ich mir vorstelle, dass viele Menschen, die noch nicht daran gewöhnt sind, mit Bäumen oder Tieren zu kommunzieren oder zu fragen, in den Wald rennen und einfach mal Blätter ausrupfen oder Äste absägen von Bäumen dann wird mir ganz anders.

Auch aus diesem Grund bevorzuge ich z. B. Kastanien. Denn sie werden in der Fülle gegeben – und würden wir uns auch darum bemühen, dass Kastanien weiter leben können statt abzusterben oder nicht nachgepflanzt zu werden dann gäbe es in Deutschland genug für alle zum Waschen. Dann wäre auch unser Auftrag des Hütens, Sorgens und Schöpfens (den wir auf Erden haben) erfüllt und wir wären in Harmonie mit Mutter Erde.

(Verzeih wenn das für dich vielleicht esoterisch klingt oder zu „sensibel“ – aber die Lichtnahrung und auch die bisherigen Erfahrungen, die ich vor allem danach gemacht habe und auf dem Weg dort hin – u. a. auch zum Thema Wasser – haben mich dahingehend reifen lassen und auch diese Gedanken dazu. Nur weil ich es im Übrigen so handhabe musst du es nicht tun 😉 – nur um dir gleich diesen Widerstand gegen Veränderungen zu nehmen. Denn nichts anderes steckt dahinter, wenn du diese Zeilen liest. Denn zumindest ein wenig Interesse an Veränderung wäre dann vorhanden) ;).

Außerdem: Kastanien sammle ich 1x im Jahr. Und reiche mit einer kleinen Kiste als Single das ganze Jahr über. Das sind mal vielleicht 10 Minuten sammeln. Bei Efeu und Birkenblättern ist auch die Aufbewahrung problematischer und aufwändiger als ein paar Kastanien zu trocknen auf der Fensterbank 😉 – die ja dann auch derzweil als Dekostücke ihre Dienste tun können – oder als Bastelmaterial für Kinder ;). Oder – wenn du magst – auch sogar mit Kindern der Natur zurück gegeben werden können – indem ihr einfach mal eine Kastanie anpflanzt und neues Leben schenkt. Im eigenen Garten- oder draußen in der Natur – an Stellen natürlich die dafür auch geeignet sind ;).

Zum Schluss noch ein paar kleine Tipps für alle, die auch mit Kastanien waschen wollen…

Tipps zum Kastaniensammeln und zur Kastanienwäsche

Es ist wichtig, dass die Kastanien nach dem Sammeln gut gewaschen werden bzw. von Feuchtigkeit fern gehalten werden. Ich nutze mittlerweile Essigessenz beim Waschen mit einer Verdünnung bis zu 1/10 – weil Essigessenz einerseits evtl. Schimmelbakterien ausschaltet und auf der anderen Seite gewährleistet, dass die Schale schnell trocknet. Beim Trocknen sollten sich Kastanien möglichst nicht berühren.

Zudem solltest du die getrockneten (oder scheinbar getrockneten) Kastanien nicht – ich wiederhole – NICHT allzufrüh in Kisten und ab in den Keller schicken. Das ist mir im letzten jahr passiert wo ich wirklich einen halben Baum voller Kastanien gesammelt hatte (um ihn weiterzugeben auch an andere Menschen, die mal testen möchten ;)). Darum sei gewarnt: auch weiterhin einen Karton oder etwas, was Feuchtigkeit aufsaugen kann und die Nüsse atmen können verwenden. In einen warmen und trockenen Raum stellen – und auf jeden Fall auch mindestens (je nach Menge) alle paar Tage wirklich nochmal durchmischen. Das macht Spaß – und macht auch gute Energie. Wenn du genug Kastanien hast – dann mach dir mal ein Kastanienbad. Das ist wirklich – auch energetisch – etwas ganz Besonderes ;). Und die Kastanien lassen sich danach auch gut weiter verwenden – selbst wenn sie bespielt werden 😉

Zum Sammeln noch ein Tipp: du kannst auch beschädigte Schalen nehmen – und wenn du möchtest auch die Schalen der Kastanie. horse-chestnut-967777_1280Auch in ihnen stecken Saponine. Diese allerdings würde ich eher frisch nehmen und schreddern und als Pulver ausprobieren. Je grüner sie übrigens sind desto mehr Saponine sind noch in ihnen enthalten.

Zum Sud kann ich eigentlich keine weiteren Tipps geben -nur die Erfahrung, dass es egal ist wie lange er rumsteht (so lange er nicht in Berührung mit der Wäsche kommt) 😉

Wenn der Sud mit Wäsche aus Versehen länger stehen bleibt, dann gärt nämlich der Saponinsaft auch in der Wäsche. Das kann mal gut sein um wirklich harte und alte Sachen aus der Wäsche zu bekommen – aber es kann auch Stoffen schaden, die ziemlich empfindlich sind. Und der Geruch ist übrigens auch spannend: es riecht nach 3 Tagen nicht so „verschimmelt“ wie sonst Wäsche riechen würde, die im Wasser steht. Sondern eher mal wie Sauerkraut (es gärt ja auch da drin *lach*). Ehrlichgesagt: ich habe es noch nicht ausprobiert die Wäsche mal länger als ein paar Tage einweichen zu lassen und ob nach dem Gärprozess dann die Wäsche anders riechen würde ;). Aber mit ein wenig Mühe bekommt man auch diesen Geruch aus der Wäsche 😉

Noch ein kleines Wort zu „weißer Wäsche“: es kann sein, dass sich mit der Zeit ein kleiner Grauschleier auf der Wäsche einfindet. Dies ist ganz einfach zu beheben wenn man mal zwischendurch mit Natron wäscht 😉 Dann ist dieses Thema gaaaaanz schnell vom Tisch.

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Zum Thema „Färbt das nicht ab?!“ kann ich nur sagen: Nö. Meine Wäsche wurde sowohl in der Waschmaschine wie auch per Hand – selbst in 3 Tage eingeweichtem Sud – nicht schlimmer oder anders gefärbt. Auch Baumwollsachen nicht. Bist du dir aber nicht sicher – dann einfach vorher etwas testen ;). Da ist jeder Stoff ein bisschen anders – aber wenn du es in der Dosierung nimmst die ich nehme und bei Handwäsche nur einen kleinen Schuss – dann dürfte hier nichts fehlen ;).

Und wenn du noch mehr wissen möchtest wie ich dazu kam – und was genau hinter dem Waschen steht und wie es genau funktioniert – dann schau doch mal in meinen ersten Artikel dazu… denn der sprühte auch von Kreativität, Recherchematerial zum Thema Waschen (ich wollte es eben gaaaanz genau wissen) und der Suche nach neuen Lösungen. Damals war übrigens das Waschen mit Kastanien noch ein wirklich kaum bekanntes altes Wissen… heute ist es schon verbreiteter. 😉 Worüber ich seeehr froh bin. Aber ich bin eben eher die Pionierin in diesem Bereich… daher wirst du hier oft lesen was in den „großen“ Blogs noch nicht so auftaucht. 😉

Und wenn du magst kannst du Kastaniensud auch z. B. zum Händewaschen oder auch für Putzwasser benutzen. ich habe damit wunder-volle Ergebnisse erzielt – und auch beim Spülen habe ich mit einem Sud aus Kastanien und Zitronenschalen so einiges positive bewegt. Auch dazu gibts hier noch einen Artikel. 😉

Und die möglichen Anwendungstipps sind natürlich noch vieeeeel mehr ;).

Was du niemals tun solltest…

… ist aber trotz aller Positivität Folgendes: Dieses Wasser oder Abwasser oder Gegenstände, die mit dem Sud in Verbindung kamen in IRGENDEINER Form für lebende Wasserorganismen zu benutzen. Es ist giftig für Wasserorganismen wenn du es pur in deren Wasser schüttest. Es ist auch bekannt als Fischgift – denn Saponine sind im Prinzip auch Fischgift.

Aber – um dich mal gleich zu beruhigen – in der Kanalisation leben eher weniger Fische 😉 Und da ich mein Waschwasser oft im Eimer vor dem Haus oder einfach am nächsten Baum entsorge filtert der Boden – wie auch unter einem Kastanienbaum – die Saponine raus bis das Wasser wieder ins Grundwasser gelangt.

Für mich ist das die natürlichste Art zu waschen. Und wenn du mich fragst: Aber – wie wäre das denn in der freien Natur in einem Fluss usw. würde ich sagen: hol dir deinen Waschkessel – mach dir nen Sud – und dann kippst du das Waschwasser eben NICHT zurück in das Wasser – sondern eben z. B. in die Natur, die wahrscheinlich nicht weit von dir entfernt wohnt 😉

Und was in den Mitteln der Waschmittelindustrie, unseren Pflegeprodukten aus den Plastikflaschen aus dem Supermarkt ja sogar Zahnpasta-Tuben alles schlummert und wir in den „gurgelnden Abgrund“ schütten – das denke ich schadet unserer Natur wesentlich mehr als 3 Kastanien in einem kleinen Wassergefäß von dem du nur einen Schuss voll verwendest 😉

Wenn ich mich da täuschen sollte – gerne einen Kommentar schreiben oder mir eine Kontaktanfrage über das Formular senden. Wäre durchaus mal interessant was ein Experte dazu sagt der z. B. in Kläranlagen arbeitet 😉

Mein abschließendes Fazit…

nach 4 Jahren mit Kastanien lautet:

Wie konnte ich jemals nur anders waschen? Ich kann es mir nicht mehr vorstellen. Selbst wenn ich krank bin – dann wird eben einfach „heiß“ gewaschen auf 60 oder 90 Grad (mit z. B. Wasserkocher gemischt) wie es auch unsere Vorfahren taten. Oder es wird Essig hinzugefügt – der besser als jedes Sagrotan einfach alles vernichtet, was an Bakterien so rumschwimmen könnte (und das entsorge ich dann auch über die Toilette – denn dann schwemmts auch gleich den ganzen Rest an Bakterien weiter *lach*).

Für alle, die mit Esoterik oder „Wasserinformation“ wenig anfangen können – sich aber interessieren kann ich noch folgende Doku ans Herz legen – die ich auch als Kauf – DVD z. B. für das nächste Weihnachten seeeehr empfehle 😉 Denn mittlerweile kenne ich sogar Menschen, die ohne (natürliches) Spülmittel waschen – und tolle Ergebnisse erhalten. Ich denke, dies basiert auch auf Ergebnissen aus diesem Wissen, das ich hier jetzt einfach der Vollständigkeit halber noch erwähnen möchte:

Ich empfehle dir den Film auf DVD zu kaufen und selbst anzugucken. Denn: youtube vertraue ich nicht mehr denn es ist nun ein google Unternehmen. Aber das überlass ich deinem Wissen und Sachverstand. Der Trailer denke ich wird schon mal zeigen, dass es wirklich eine gaaanz besondere Doku ist ;). Ansonsten empfehle ich noch die Forschungen von Masaru Emoto – der leider im vergangenen Jahr von uns ging… aber es ist erstaunlich, was allein unsere Gedanken mit Wasser anstellen können. Denn Kastanien sind die eine Sache – aber ohne Wasser würde auf dieser Welt nichts mehr sauber werden ;). Seien wir froh, dass wir es haben – und wir sollten es auch gut behandeln. Und damit auch das Wasser, das in unseren Körpern schwimmt und in dem jedes Lebewesens ;).

Da ich jedoch gerade andere Baustellen habe werde ich jetzt erst noch andere „neue“ Wege beschreiten als das Waschen nur mit Wasser ;). Es gibt noch genug zu tun dort draußen. 😉 und genug zu erkunden 😉

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Wenn ich dich inspirieren konnte einfach auch mal selbst was Verrücktes auszuprobieren – dann würde ich mich auch freuen, wenn du mich an deinen Ergebnissen oder Ideen teilhaben lässt 😉 was das Waschen mit Kastanien oder anderen Methoden angeht, die unser System und das System unserer Umwelt schonen ;).

Herz-Lichte Grüße und: bei Fragen oder eigenen Gedanken dazu: einfach unten kommentieren. Auch über Likes freue ich mich natürlich immer 😉

die Laura

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Eine Zeitlang ist es her…

… seit ich den letzten Artikel geschrieben habe zum Thema „Haare waschen“. Damals experimentierte ich mit Natron und Apfelessig – und hatte auch gute Resultate. Wirklich.

Dann allerdings hatte ich zwischendrin mit starkem Haarausfall zu kämpfen. Woher er kam – keiner konnte es mir sagen. Aber zwischendrin dachte ich schon ich müsste auf Glatze umsteigen – dann hätte sich das Haare waschen auch wirklich erledigt 😉

Doch mit der Zeit hat sich mein Haar wieder erholt – und ich habe einiges experimentiert. Mein Ziel war: Zurück zu gesunden Wurzeln… also einem Leben vielleicht ganz ohne Haare Waschen… also: ohne Mittelchen, die mein Haar und meinen Körper unnötig belasten.

Doch war das möglich?

Ein Gespräch mit einer guten Bekannten…

… auf einer Singwoche machte mich vor 2 Jahren mal stutzig. Sie hatte immer fülliges und perfektes Haar im Kurzhaarschnitt – und ich hatte das immer schon bewundert. Als sie aber dann irgendwann auf der Woche erzählte, dass sie die Haare nur täglich mit Wasser wäscht und sonst gar nichts macht war ich einfach nur baff. Konnte das möglich sein?

Gibt es ein Volk, das überhaupt noch „gesunde“ Haare hat? Von denen man auch weiß? Denn wie viele Menschen auf der Welt leiden an Haarausfall (so wie ich) und vor allem wir Menschen im Westen. Da muss doch irgendwas zu finden sein?

Ja war es dann auch 😉 Wer suchet – der findet. Denn:

Vor Kurzem sah ich dann ganz „zufällig“ eine Auslandreportage bzw. kleine Dokumentation eines deutschen Senders über die „Tempelhaare“ von Indiens Frauen, die als „gesündeste Haare der Welt“ gelten.

Mir war nicht bewusst, dass das Haar der indischen Frauen, die es auf dem Altar ihrer Tempel opfern in die ganze Welt als Perücken- und Haarteile verkauft werden, die dann amerikanische oder deutsche Models wieder tragen um „attraktiv“ zu sein. woman-1137531_1920

Noch erstaunter war ich als ich hörte, dass die Frauen ihre Haare NUR mit Kokosöl pflegen und kämmen.

Mehr nicht.

Hm. Das brachte mich doch zum Nachdenken…

Denn damals war auch meine Friseurin als Kind ziemlich scharf auf meine langen Haare. Und meine Eltern taten auch nicht viel mehr als Kämmen und 1x pro Woche meine Haare waschen mit einem (milden) Kindershampoo (weil ich das Brennen in den Augen gar nicht mochte).

War das vielleicht gar kein Traum sondern eine wirklich machbare Sache? Hatte ich da was übersehen?

india-1562386_1920Also fing ich an darüber nachzudenken, was unser Haar und unsere Kopfhaut wirklich gesund erhalten kann… bzw. was da bei mir schief gelaufen war und ich kam zu folgenden Ergebnissen:

Gesunde Kopfhaut und Gesunde Haare …

kommen – wie ich mittlerweile für mich gelernt habe hauptsächlich von gesunder und LIEBEVOLLER Ernährung. Das hat nichts mit „Wohlstand“ zu tun – sondern auch mit innerer liebevoller Ernährung.

Welche du auch immer wählst…

Die gesunde seelische und körperliche Ernährung bedingt eine gute Durchblutung und eine Versorgung der Haare mit wichtigen Nährstoffen (so wie auch der Kopfhaut).

Giftstoffe (und schlechte Gedanken) werden also nicht in die Haare oder die Kopfhaut eingelagert die man dann mit „Koffein“ oder anderen „Drogen“ wieder bekämpfen muss – und ja – man könnte vielleicht auch mal darüber nachdenken, warum bei Drogentests auch öfter mal Haarproben genommen werden gelle?! 😉

Auch Hormonschwankungen können übrigens natürlich eine Rolle spielen (unter denen gerade wir Frauen oft zu kämpfen haben – aber sind da die indischen Frauen anders?!).

Ganz klar ist jeder von uns anders – und vielleicht ist dein Weg auch ganz anders als meiner und dein Haar auch anders als meiner – aber letztendlich war ich doch fasziniert von einem Leben

a) ohne Shampoo

b) ohne Pflegeprodukte…

c) mit wirklich GESUNDEN Haaren…

Und erstaunlicherweise geht das wirklich… und die Haare sehen teilweise wirklich so aus wie in der Werbung mit dem tollen Flieger und der Frisur die „noch immer hält“. 😉

Also: es klappt tatsächlich (um schon mal den Druck weiterzulesen rauszunehmen – für alle, die nur die Frage beantwortet haben wollten. Wenn du mehr wissen willst wie ich das gemacht habe – lies einfach weiter) 😉

Eigentlich ist es ja ganz einfach…

Mir schoss irgendwann als ich mich damit mehr befasste und noch am Anfang stand als Gedankenblitz durch den Kopf, dass Tiere ihre Haare ja auch nur mit Wasser oder gar nur ihrem eigene Speichel waschen (wie z. B. Katzen oder Hunde). Wenn man diesen Tieren mal zusieht ist das ein sehr „liebevoller“ Akt.

Federn – eines der absoluten Wunderwerke der Natur wie ich finde – werden von Vögeln auch nur mit ein wenig Wasser benetzt und per Fett eingefettet um sie wasserabweisend zu machen. Es funktioniert also auch nur mit (Körper-)Fett und Wasser. Dass das auch reine Kunst sein kann – das siehst du z. B. hier ;):

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Nachdem ich eine Weile darüber nachgedacht hatte fiel mir das Bild ein wie ich kleine Entenküken mit unserer Entenmama in unserem Teich beobachtet hatte.

Die Kleinen sind ja nun wirklich wuschelig und süß – aber ich sah wie die Mutter sich wirklich seeeeehr ausdauernd pflegte und jede einzelne Feder nach laaaaanger Brutzeit dann auch wirklich sehr genau betrachtete und bearbeitete. Und die Kleinen das mit ihren kleinen Daunen auch gleich mal machten… sehr interessant…

Doch klappt das bei jeder Ente? Wie ist das bei uns?! auto-1399087_1920

Sorry – kleines Scherzchen mal zwischendrin – muss einfach mal sein *lach* ;):

Natürlich nicht bei obiger Ente. Da wäre Fett und Wasser denke ich nicht die ideale Lösung

Oder vielleicht doch? Ließe sich dadurch vielleicht auch eine „Nano-Partikel-Wäsche“ vermeiden, die unsere Umwelt schon massiv belastet? Sollten wir vielleicht auch hier vom „Waschen“ ganz anders ausgehen und von „Pflegemitteln“?

Nun – ein spannender Gedanke den ich mal weiter verfolgen werde ;).

Doch zurück zum Thema Haarkleid (bzw. Federkleid):

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Als ich mir das mal anschaute bei unseren Enten und nochmal darüber nachdachte, kam mir doch ein erleuchtender Gedanke:

Wir haben ja auch unser „Kopffett“ das quasi von unserer Kopfhaut ausgeschieden wird. Wir sind in dieser Hinsicht nicht recht viel anders als andere Tiere.

Also etwas, was jeder Körper (so er nicht eine Fehlfunktion hat) macht.

Also eine natürliche Funktion. Eine „gesunde“ Funktion.

Nun werden Menschen mit „fettigen“ Haaren in unserer Kultur als ungesund angesehen. Als „eklig“ und „nicht gepflegt“.

Andererseits schmier(t)en sich dafür v. a. in den 20ern und 80ern viele Menschen Gel und Pomade in die Haare um „gepflegt“ zu wirken und möglichst „cool“.

Hm.

Da stimmt doch was nicht dachte ich mir und habe auch darüber nachgedacht wie cool ich mich fühlte als ich meine frisch gewaschenen Haare als Teenie dann mit Gel gestylt habe.

Der Geruch war schon cool (und ich liebe ihn noch heute weil er mich an die Zeit damals erinnert). Aber: ist das wirklich noch gesund?

Ich glaube wir haben uns – durch Werbung etc. – „weiß“ machen lassen, dass natürliches Fett in unseren Haaren „eklig“ ist.

In dem Fett, das wir ausscheiden aus unseren Haaren spiegelt sich ja auch unsere Ernährung und unser Körpergift wieder. Zu viel Fett deutet natürlich auf eine Entgleisung unserer natürlichen Funktion(en) hin. Dann würden wir aber durch das Shampoo und Spülung etc. ja unsere „natürlichen“ Funktionen noch mehr zerstören. Auch wenn ich anfinge mit natürlichen Mitteln wäre es dennoch irgendwie nicht dem entsprechend, was di „Natur“ unter „gesund“ eigentlich verstanden hätte 😉

Aber wenn ich so darüber nachdenke: Naturgemäß ist das nicht gerade das Beste was wir gerade ausscheiden – weshalb unsere Haare wahrscheinlich auch uns selbst als „eklig“ erscheinen…zumindest in unserer derzeitigen Kultur im Westen.

Auch indische Frauen sind davor sicher nicht ganz gefeit. Darum werden sie auch auf Kokosöl zurückgreifen, das ja auch eine seeehr natürliche Art hat Giftstoffe auszuscheiden bzw. unsere Haut/unsere Haare zu pflegen bzw. auch einen guten Geruch vermittelt.

Dann dachte ich aber noch weiter… denn: ich wollte ja nicht ständig in andere Kulturkreise wechseln 😉

Wie haben die Damen im Mittelalter denn das gemacht? Viele verschiedene Waschmittel hatten sie ja nicht zur Verfügung. Auch war baden im Winter eher oft ein Problem bzw. doch eine sehr „kalte“ Angelegenheit.

Bis ich auf einen alten Spruch stieß der eben mit dem Bild der Enten das Bild komplettierte:

„100 Bürstenstriche“ für gesundes Haar und Kopfhaut haarbuerste-355078_1920

Das Geheimnis gesunder Haare und guter (durchbluteter) Kopfhaut ist neben einer guten Ernährung, Ausgeglichenheit und einem einigermaßen normalen Hormonhaushalt (der auch oft durch Vergiftung entgleist) schlicht und einfach DAS KÄMMEN – mit LIEBE. 😉

Sprich: die eigenen Haare und die Kopfhaut gern zu haben und sich zu bedanken kann auch bei Haarausfall so manches Wunder wirken. Auch wenn es zu Beginn schwierig ist – es kann unglaublich gewinnbringend sein. Ebenso wie eine anständige Haarbürste, die auch unseren natürlichen Rundungen entspricht. (wir Frauen unter uns – Männer mal kurz weghören *lach*)

Kurze Haare – wie sie meine Bekannte hatte – brauchten nicht viel Kämmen – klar. Aber lange Haare wie ich sie mittlerweile habe und hatte – puh – da gibts schon mal Hexchen wenn Frau mit alternativen Waschversuchen punktet wie mit Roggenmehl (was auch klasse funktionierte – aber schon aufwändig war) oder Heilerde – das auch gut funktionierte.

Dennoch blieben immer wieder „Hexen“ (Verfilzungen) in den Haaren zurück bei mir. Und warum? Ganz einfach: weil ich das Kämmen vergessen hatte das genau diesen natürlichen Effekt hervorholt. Und dazu darf es eigentlich kein Plastik sein, das die Fette auch gut im Haar weiterverteilt – sondern sollte eigentlich eine Naturborste sein (ja – ich höre die Veganer schon aufseufzen und fast beklagen – aber leider habe ich noch keine natürliche Alternative zu Wildschweinborsten gefunden, die diese Aufgabe z. B. optimal erledigen – bei Alternativen – gerne her damit ;)). Zu Beginn gehts aber auch gut mit normalen Kämmen – nur würde ich möglichst Plastik und Metall vermeiden – weil es die Kopfhaut unnötig ankratzt und damit auch die natürliche Fettproduktion unseres Haares durch massive Schuppungen (aufgrund der Miniverletzungen) natürlich nicht gerade belohnt. Mit Fett zusammen sind die Schuppen nämlich auch u. a. für die Verfilzungen im Haar zuständig – und eine anständige gleichmäßige Verteilung des Fetts wird nicht mehr möglich.

Zusätzlich ist zu bedenken, dass das Haar auch ziemlich „widerspenstig“ sein kann – und dann eben ein wenig aussieht wie das hier:

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Dem kann man aber auch mit Kokosöl (oder gutem Olivenöl z. B.) auch nachhelfen. Einfach ein wenig auf die Fingerspitzen nehmen – und gut in das Haar einreiben. Fertig 😉 Und schon ist das Haar wieder glatt und nicht eine „Pony-Frisur“ 😉

Das Geheimnis ist gelüftet…

Daher ist mein Tipp für dich:

a) ernähre dich gut und ausgewogen

b) achte auf deine Hormone und gleiche Schwankungen natürlich oder auch mit Unterstützung von Menschen, die es deiner Gesundheit wirklich gut meinen und dir auch gutes tun können aus

c) Besorge dir einen Kamm aus (Natur)Borsten und bleibe gerade bei mindestens schulterlangen Haaren mal mehr als nur 2-3 x durchkämmen (ein Erbe meiner früheren Shampoo – Zeit) dabei. Dur könntest wirklich überrascht sein – v. a. wenn du noch etwas Kokosöl mit einpflegst. Denn das tut der Haarstruktur sehr sehr gut.

d) Fette NACH dem Kämmen deine Haare ein wenig mit Kokosöl ein. Die Finger benetzen und einfach einmassieren – so dass es gut einziehen kann. Du wirst überrascht sein, was sich da tut. Aber bitte nicht ins Kokostöpfchen fallen – das könnte dann eher nach Pommade der 30er oder Gelfrisur der 90er ausschauen *lach* 😉 Daher: auch hier wie immer austesten und selbst versuchen… kann zumindest nicht schaden

e) Habe Geduld. Kopfhaut und entgleiste Hormone oder Ernährung sind nicht sofort in den Griff zu bekommen. Das dauert eine kleine Weile (bei mir jetzt 1 Jahr, in dem ich auch viel experimentiert habe mit z. B. Roggenmehl (trocken und nass) sowie dem Waschen mit Heilerde – was natürlich super Effekte auch auf mein Haar hatte – weil es erstens entgiftete und zweitens auch pflegte).

Noch ein Tipp von mir: wer unter ungesunder Kopfhaut leidet leidet darunter dass sein Körper toxisch ist – und das wirkt sich auch auf die Haare aus. Auch Hormone können – v. a. bei Männern aber auch Frauen – Haarausfall verursachen.

Alles (mögliche) andere auch – aber ich habe diese beiden Faktoren für mich neben dem Stress als die Hauptursache gefunden. Denn auch der ist nicht zu unterschätzen als „Gift“ das uns in unserem Alltag begegnet. Natürliche Schönheit heißt eben auch: Entspannung. Das gilt auch für natürliches und schönes Haar.

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Gerne lerne ich aber da noch dazu.

Sollte das so sein – dann könntest du dir einfach Zeit lassen die Ausheilung auch wirken zu lassen.

Haare waschen nur mit Wasser kann also durchaus für jeden möglich werden…

… und bietet noch eine zusätzliche Überraschung

Denn – mögliches wird wahr – obwohl ich meine Haare in den letzten Monaten immer selbst geschnitten habe (und nicht mit Profi-Werkzeug sondern einer normalen Haushaltsschere) habe ich dennoch keinen sehenswerten Spliss in meinen Haaren entdecken können.

Dazu auch von mir eine These:

Könnte es sein, dass das Shampoo einfach die Kopfhaut und auch die Spitzen zu sehr austrocknet und DESWEGEN unsere Haare „springen“bzw. sich splissen?

Weil sie das natürliche Fett eben nicht mehr zu den Haar-Spitzen befördern und damit die Haar-Spitzen zu trocken werden?

Wäre vielleicht mal eine Überlegung wert 😉

Mein Fazit?

Ja – es funktioniert – und zwar außerordentlich gut ;). Ich jedoch brauchte Geduld – was jedoch nicht bei jedem so sein muss.

Auf jeden Fall bin ich froh, dass ich mittlerweile ohne Shampoo und andere Produkte auskommen kann. Ich wasche meine Haare übrigens nicht täglich – sondern alle 2-3 manchmal auch 4 Tage. Ich fette ab und an mit Kokosfett ein – und das ist dann auch gut so 😉

Das Bürsten bringt so einiges und hat auch die überreizte Kopfhaut (die sich zu Beginn meiner Idee vor einigen Wochen tatsächlich seeeeeehr schuppte – aber damit auch neuen Haaren wieder Raum und Platz gaben – hat sich zu einer wieder festen Kopfhaut vereinigt. Von Haarausfall übrigens keine Spur 😉

Daher meinerseits:

5 Sterne für die Natur und / oder Gott, der das so wunderbar eingerichtet hat… schon faszinierend unser Körper – von a-7 😉 Und da meinen wir Menschen immer, dass wir es besser wissen (müssen) um „cooler“ oder „in“ zu sein.

Seufz. Ich glaube, da liegt noch einiges an Arbeit vor uns;)

Viel Freude beim Nachdenken -und: meine Erfahrungen sind wirklich gut.

Noch ein Tipp für Leute im Business-Bereich:

Ich würde meinem Haar Minimum 3-4 Wochen eine Auszeit nehmen – denn zu Beginn des Experiments kommt erst mal viel Müll aus dem Körper – ist ja klar ;). Und zu Beginn würde ich es auch nicht föhnen und nur lufttrocknen lassen. Auch das könnte noch ein wichtiger Faktor sein 😉 Denn dadurch trocknen wir ja auch unsere Kopfhaut aus. Mützen sind daher im Winter sicher auch eine gute „Versteckmöglichkeit“ – wenn es zum „Styling“ passen sollte und die Kopfhaut eben noch Zeit zum Regenerieren braucht 😉

Und wer den Müll aus Körper und Haaren loshaben möchte – der oder die suche doch einfach mal z. B. unter OPC und unter Zitronensaftkur auf dieser Seite ;). Natürlich sind das nur einige von unzähligen Varianten 😉

Finde einfach deinen eigenen Weg und vertraue hier auf deine Intuition.

Auch Brennesseln können hier z. B. gute Dienste leisten – dazu aber bald mal mehr in einem anderen Artikel.

Und natürlich: für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.. denn: auch ich bin nach 2 Jahren Recherche und Ausprobieren jetzt auch endlich eine Frau, die sagen kann:

An meine Haare lasse ich nur Wasser, Liebe und Kokosöl 😉

 

Herz-Lichst

die Laura

 

PS: Bilder in diesem Beitrag stammen von: pixabay.com

Vor ziemlich genau einem Jahr…

Geschah es, dass meine Waschmaschine im Keller den Geist aufgab. Irgendein dubioser Fehler war dort zu lesen – und in der Internet-Recherche war zudem zu lesen, dass bei diesem Fehler eine teurere Reparatur fällig werden würde.

Seufz.

In den letzten Monaten hatte ich mich bereits geärgert weil ich jedes Mal für Wäsche waschen 3 Stockwerke hinter mich bringen musste. Einmal vorbei an einem „Räucherkammerl“ – sprich: einem Ort wo ständig Zigarettenrauch in der Luft hing – und dann noch vorbeijonglieren an Nachbarn, die ihre Schuhe ständig in den Kelleraufgang stellten und man sehen musste wie man daran vorbeijongliert.

Zudem fühlte ich mich im Kellerraum wo die Wäsche war immer unwohler. Ich hatte das Gefühl, dort nicht willkommen zu sein (von anderen MitmieterInnen) und hatte mich sowieso schon auf mein Eckchen zurück gezogen. *schulterzuck*

Da ich ja mit Kastanien wasche brauche ich auch kein Riesenregal mit allen möglichen Weichspüler, Colorwaschmittel und sonstigen Varianten *schulterzuck*. Das macht das Leben ungemein einfacher 😉

Doch zurück zur Waschmaschine… was sollte ich jetzt tun? Ich war eigentlich auch mittlerweile auf dem Stromspar-Trip unterwegs und dachte darüber nach, wie Menschen vielleicht ohne viel Aufwand Wäsche waschen könnten – und ob es Alternativen für einfaches Wäschewaschen gäbe OHNE die Technik, die wir schon so sehr gewöhnt sind. Und ob es wassersparendere Varianten gäbe… und man wieder dieses „Gefühl“ von frischer Wäsche erzeugen könnte wie man es bei diesem Bild spüren kann? Denn auch das war mir irgendwie mit der Zeit verloren gegangen – aber ich wusste nicht wie… oder warum.

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Also ging ich auf die Suche…

… auf die ich dich jetzt einfach mal mitnehme da es ziemlich das derzeitige Bild abdeckt, dass sich auch jetzt noch in der stromlosen Wascherei widerspiegelt:

Variante 1: Waschen im Eimer / Waschen im Waschbecken

Natürlich gibts die einfachste Variante – von Waschen im Eimer bis zur klassischen Handwäsche im Waschbecken. Aber sein wir mal ehrlich: wer berufstätig ist und nicht ständig Wäsche waschen kann – der sieht davon schnell wieder ab 😉

Variante 2: Verrückte Ideen aus dem Internet

Nun – man könnte sich auch selbst eine Waschtrommel bauen. Jemand aus England hat z. B. eine Waschtrommel fürs Fahrradfahren erfunden. Irgendwie schon nett – aber irgendwie auch nicht so ganz meine Baustelle ;). Natürlich hab ich auch überlegt ob ich irgendwie einen Waschantrieb baue mit Fahrrad und so – aber ich kam davon schnell wieder ab. Erstens bin ich technisch nicht soooo begabt – und zweitens war eine gekaufte Lösung sehr teuer.

Variante 3: Tretwaschmaschine

Ja – es gibt tolle Varianten im Internet – die aber irgendwie nicht voran kommen. Da gibts Tretwaschmaschinen die ähnlich funktionieren wie früher Omas Nähmaschinchen. Da gibts auch tolle Varianten – und neue Geschäftskonzepte. Aber irgendwie kommen die alle nicht wirklich in die Pötte. Oder dauerten noch 2 Jahre bis zur Auslieferung. Das war auch nicht soooo mein Ding. Gabs denn wirklich nichts anderes?

Aller Guten Dinge sind 4: „Ihr bewegt falsch“

Nun – was wurde es denn nun? Auf der Suche nach einer Alternative und meinem eigenen Umdenken stieß ich auf immer wieder einen Satz.

Dieser Satz stammt von Viktor Schauberger der sich damit befasste, wie man in natürlicher Art und Weise Energie nutzen könnte. Eine seiner Hauptaussagen lautete: „Ihr bewegt falsch“. Was meinte er damit?

Ganz einfach: Wir denken immer unter Druck „funktionieren“ zu müssen – und das ist in der Art und Weise begründet wie wir bewegen. Unsere Autos funktionieren auch mit dem Stoßprinzip – und auch mit Druck: ich erzeuge eine „Explosion“ und schon bringt mich der Druck weiter. Das geht von kleinen Mofas bis hin zu Raketen, die wir in den Weltraum schießen – oder auch unserer Kernenergie.

Unser Strom wird noch zu großen Teilen daraus gewonnen. Unsere Maschinen funktionieren zu meist auf diesem Prinzip. Maschinen, die uns Arbeit abnehmen und uns tagtäglich begleiten.

Wie auch unsere Waschmaschine. Die Mit Wasser arbeitet – und dementsprechend auch das Wasser „bearbeitet“ und damit auch unsere Kleidung.

Dass wir derzeit nicht gerade naturfreundlich und liebevoll mit Waser umgehen und unsere Bewegungsformen und damit unsere Umwelt stets mit „Druck“ versehen müssen hat mich dann schon nachdenklich gemacht.

Kein Wunder – dachte ich da als ich so über unsere Art zu denken und zu waschen nachdachte – dass wir auch als Menschen denken, dass wir nur mit oder unter Druck „funktionieren“ können. Wir stehen ständig „unter Strom“ – und dann wundern wir uns, wenn uns die „Sicherungen durchbrennen“ oder wir „energielos“ oder „abgebrannt“ sind… aber das ist nur ein Nebengedanke…

Die „industrielle“ Revolution und auch die Roboterisierung, die uns „Arbeit“ ersparen wollte (auch beim Wäsche waschen) hat uns nicht freier gemacht. Sondern mehr „unter-drückt“.

Das hat für mich dann den Gedanken nach sich gezogen, dass es ja da kein Wunder sein kann,wieso so viele Menschen heute nicht mehr entspannen können.

Und ich fing an weiter darüber nachzudenken:

Meine Erfahrung als gspüriges Wesen (sens-ability/hochsensible) ist, dass sich das auch in unserer Kleidung unbewusst niederschlägt – und das Waschen per Hand bzw. mit der Waschmaschine, die ich entdeckt habe daher auch auf Kleidung UND mich UND daher auch meine Umgebung entspannend wirkt. Ich wasche ja auch mit „Strom“ der größtenteils noch mit Verbrennung, Kernenergie und was weiß ich noch allem funktioniert. Unsere Maschinen arbeiten alle NUR auf diesem Prinzip – dabei ginge es auch laut Schauberger anders. Auf jeden Fall hat mich das fasziniert – und ich habe durch dieses Umdenken erst diese Waschmaschine wirklich verstanden auf die ich dann kam ;).

Übrigens: Wer sich dafür mal interessiert was Schauberger so forschte und sich davon auch inspirieren lassen möchte: hier ein interessantes Video dazu, das einen wirklich zum Nachdenken bringen kann:

 

Da ich ja auch mit Wasser zu tun hatte und mich auch fragte, wie eine Waschmaschine denn genau funktioniert und was das MINIMUM wäre, was ich brauche um waschen zu können und effektiv auch Sauberkeit bei verdreckter (Unter-)Wäsche zu erzeugen stieß ich dabei auch auf eben das Wirbelverfahren. Aus energetischer Sicht ist das „Wirbeln“ ja schon auch bei vielen Selbstschutztechniken und auch z. B. in den 5 Tibetern (Yoga-Form) zu finden, um „negative Energien“ loszuwerden und wieder einen „klaren Kopf“ zu bekommen.

Da ich weiß, dass in unserer Wäsche über den Schweiß und unsere Ausdünstungen ja auch unsere Gedanken, Gefühle und Erfahrungen abgespeichert werden (ein Grund, warum Hochsensible z. B. auch oft ihre Kleidung wechseln oder ungern nochmals etwas bereits gebrauchtes anziehen) schien mir das sinnvoll. Aber brauche ich wirklich so viel „mechanische“ Drehung um wirklich Sauberkeit zu erzeugen wie es auch die Waschmaschine tat? War es wirklich nötig so viel Aufwand zu betreiben – oder arbeitete ich hier nicht auch schon wieder mit Druck? Und was richtete die Waschmaschinentrommel eigentlich energetisch mit meiner Wäsche an? Würde es einen Unterschied machen wenn ich mich da mal nur selbst darum kümmern würde?

Unmittelbar nach diesem Gedankengang (wo ich erst mal komplett umdenken musste) stieß ich auf eine Kurbelwaschmaschine mit Handantrieb, die mit Sog statt mit Druck funktionierte… und die auch dem Schauberger-Prinzip näher kam als unsere normalen Waschmaschinen. Na – Neugierig? Nun – hier ist sie:

(Bild folgt noch – bis dahin mal ein Link auf die Handkurbel- White-Magic Handkurbel-Waschmaschine und wo du sie bei Interesse z. B. bekommst ;))

Funktionsweise

Wie funktioniert das nun?

Hier mal die Kurzanleitung:

1-2 l Wasser zugeben (je nach Menge)

Waschpulver – oder in meinem Falle eben Kastanienwaschsud

ggf. zur weiteren Reinigung bzw. bei weißer Wäsche Natron

ggf. spritzer Essigessenz/Essig (Desinfektion bei Krankheit und/oder Unterwäsche).

10-20-30x Kurbeln. Kurz warten – ggf. in andere Richtung oder nochmals diese Richtung kurbeln. Wasser ablassen – neues Wasser rein – 2x spülen – fertig.

Hier mal die längere Anleitung😉 inkl. meiner Erfahrungen…

Nun – du gibst einfach je nach saugendem Stoff 1-2 l Wasser mit Waschpulver oder eben bei mir Kastanien-Waschsud in die Trommel. Max. 3 kg hab ich darin schon gewaschen – sogar dicke Wolldecken auch wenn es dann etwas mehr Zeit brauchte😉.

Der Trick ist, dass du weniger Wasser reingibst als man eigentlich ursprünglich annimmt – zumindest beim ersten Waschgang.

Du kannst auch mit heißem Wasser arbeiten – v. a. bei Unterwäsche ist das manchmal hygienischer😉. Zudem desinfiziert es natürlicher als jedes Sagrotan-Waschmittel. Zur Not kann man hier auch noch etwas Essigwasser oder Natron beimengen.😉

Aber zurück zur Funktionsweise:

Es funktioniert eigentlich ziemlich wie Schauberger es auch meinte: das Wasser wird durch mehrfaches Kurbeln in Drehung versetzt. Dazu sollte man nach Schließen des Deckels (was dann durch das Kurbeln auch noch einen gewissen Unterdruck (Sog) erzeugt) ca. 10-20-30 mal in eine Richtung kurbeln. Danach kurz ruhen lassen – und in die andere Richtung kurbeln. Wenn du in einer bestimmten Frequenz kurbelst (und wenn du auch hellfühlig bist) wirst du merken, dass die Wäsche ihre Energie verliert bzw. die Informationen aus der Kleidung herausgeholt werden. Dabei ist nicht unbedingt Schnelligkeit gefragt. Viel besser ist es erst langsam zu starten und dann bei max. 1 Umdrehung pro Sekunde zu bleiben. Das Wasser muss ja auch irgendwo reinkommen 😉 Durch den Unterdruck (Sog) wird dann das Wasser inkl. Spülmittel in die kleinsten Fasern geschwemmt wo sie ihre Arbeit verrichten. Das hat nicht unbedingt mit Geschwindigkeit zu tun – viel mehr mit Bewusstheit und Achtsamkeit. Aber da mache einfach deine eigenen Erfahrungen ;). Der Sog wirkt viel mehr als das Kurbeln ;). Natürlich eben 😉

Danach wird der Ausfluss geöffnet und das Dreckwasser abgelassen. Zumeist muss man dazu noch den Deckel öffnen, da sonst der Druck erhalten bleibt und nichts rausfließt😉.

Danach wird noch 2-3x nachgespült – und fertig ist die Wäsche. Beim letzten Mal kann man weniger Wasser nehmen oder/und die Wäsche einfach schleudern.

Aufhängen.

Fertig.😉

 

Vorteile der Handkurbelwaschmaschine

Die Vorteile sind für mich enorm:

a) Zeit wird gespart: Bei normaler Wäsche in der Waschmaschine musst du v. a. als Single (aber nicht nur) ca. 1-2 Stunden warten bis deine Wäsche fertig ist. Bei mir dauert ein Waschgang ca. 15 Minuten inkl. Auf- und Abbau der Waschmaschine. Zwar hast du dann ca. 2-3 kg gewaschen – und nicht 10 – aber für das Alltagsgeschäft reicht das im Normalfall locker aus.😉

b) Die Wäsche wird energetisierter. Indem man nicht mehr der Waschmaschine die Arbeit überlässt sammelt sich auch positive Energie in der Kleidung, da sie ja frisch aus der Wäsche kommt und dann nach dem Spülen auch insgesamt sehr gut auf neue positive Energie anspricht. Die Wäsche wird weicher, angenehmer – und Mensch selbst entwickelt wieder eine Beziehung zur Wolle bzw. zu dem Kleidungsstück das man trägt. Ich selbst habe gemerkt, dass ich dadurch besser mit meinen Kleidungsstücken umgehe und auch auf mehr Qualität achte.

c) Einkaufsverhalten verändert sich: Auf Dauer steigt man auf strapazierfähige und damit länger haltbare Stoffe um. Interessanterweise sprechen diese nämlich auch auf diese Waschform am Besten an. Sie sind danach wirklich noch angenehmer zu tragen – und haben einfach ein „gutes Gefühl“ dabei😉. Zudem hilft man hier nicht nur sich selbst sondern bewirkt damit auch dass arme Frauen in Indien nicht mehr mit diesem Chemiezeugs verseucht werden – und für Billiglohn schuften müssen. (was so ein bisschen Umdenken und Umhandeln auslöst – hei der dei gelle?!)😉

d) Umweltbewusstsein steigt: neben der Tatsache, dass man auf strapazierfähigeres und besser gefertigtes umsteigt (bzw. erkennt, was wirklich gute Stoffe sind und was nicht) wurde mir auch bewusst, wie viel Farbe immer wieder in überfärbten Stücken noch enthalten ist. Das war mir naturgemäß bisher nicht aufgefallen, da das Abwasser ja aus der Waschmaschine rausfloss und ich es gar nicht sah. Auch hier bin ich nun bewusster im Einkaufen – und suche mir auch bewusst natürlich gefärbte Stoffe und Stoffe, die durch ihre Auswaschung der Farben dann nicht noch mehr unsere Umwelt belasten.

e) Die Stromrechnung wurde dadurch extrem reduziert. Zwar lebe ich schon ohne Kühlschrank (was sich auch ziemlich auf der Stromrechnung niederschlug) – aber der Wegfall der Waschmaschine hat mir nochmals ca. 20 Euro pro Monat an Vorauszahlungen erspart und mir ein dickes Plus (fast 200 Euro) an Rückzahlungen durch meinen Naturstrom-Anbieter gebracht.😉 Es ist immer schöner, weniger Energie zu verbrauchen und damit dann auch die Umwelt zu schonen statt mit hohen Beiträgen für den Ausbau von erneuerbarer Energie zu sorgen, die so gar nicht wirklich erneuerbar ist😉 aber das ist ein anderes Thema. Wir wollen ja beim Wäsche waschen bleiben *lach*

f) Fitness-Grad steigt: v. a. wenn man die Waschmaschine in der Badewanne stehen hat und dann gebückt nach unten kurbelt. Ich sags euch: da kriegst nen Knackarsch… *lach* – und v. a. gehts auch in die Wadeln und die Beine.😉

g) Ausmisten und: liebevolle Kleidungsstücke wirken auch auf andere: Ich habe gemerkt, dass sich mit der Zeit Kleidungsstücke verabschiedeten, die ich sonst immer so „mitlaufen“ hatte lassen. Damit wird jedes Teil zum Lieblingsteil – und damit macht das Waschen und das „saubere“ Ergebnis danach noch mehr Freude als zuvor wo eine Maschine das gemacht hat. Zudem – wer darin schon erfahren ist und sich mit Emoto oder der Doku „Wasser“ beschäftigt hat – potentiert sich die Liebe dann erst noch – da dies auch auf den Kleiderschrank, die Umgebung und natürlich dich selbst wirkt wenn das Wasser von dir „freudig“ informiert ist. Auch das werden mit der Zeit Freunde und Bekannte merken. Du wirst es sehen😉. Auch das nimmt Druck aus Beziehungen und der Kleidung – und hat einen enormen Quanteneffekt – wie Experten mittlerweile ja auch wissen😉.

Nachteile

Natürlich gibts auch Nachteile. Klar. Aber diese kann man durchaus auch in Vorteile verwandeln…

a) Manche Stoffe die nicht sehr robust sind oder wirklich im Billigverfahren in anderen Ländern hergestellt wurden gehen leichter kaputt. Daher ist diese Waschmaschine nichts für Leute, die auf Billigware auf Dauer wert legen. Baumwollstoffe, Leinen und Jeansstoffe (so sie nicht die billigste Ware waren) sprechen dagegen auf diese Variante wunderbar an.

b) Krankheit: Das Problem ist wenn man krank wird (psychisch oder körperlich) dann ist natürlich der Energieaufwand enorm. Man ist sowieso z. B. bei Grippe oder anderen Varianten sehr verschwitzt oder kaum zu etwas fähig. Zumeist kommt dann auch mehr Wäsche zusammen als sonst – und das kann problematisch werden. V. a. wenn sich eine Erkrankung über Wochen hinzieht. Dann bleibt die Wäsche liegen und die Motivation sinkt, sie mit Hand oder Kurbel zu waschen. Hier empfehle ich dann entweder eine kleine Camping-Waschmaschine mit Strom parat zu haben (die ich nun mittlerweile auch für solche Notfälle angeschafft habe) – oder dann doch in der Nähe oder bei Freunden/Verwandten mit einer normalen Waschmaschine zu waschen. In Städten zumeist kein Problem – da gibts ja auch Waschsalons beispielsweise😉 Auch das kann man mal genießen – und sich dann selbst nicht unter Druck setzen dass es immer „perfekt“ sein muss und Mensch keine Ausnahmen von der Regel machen kann😉. Auch das ist manchmal sehr wichtig, wenn Mensch das eigene Leben umstellt. Schnell wird man unflexibel – und gerade zum Gesundwerden braucht es einfach auch Flexibilität.

c) Hygiene: wichtig ist, dass die Waschmaschine immer wieder mal auch so gereinigt wird – sonst könnten sich im Alltag Bakterien ansammeln. Also ab und an mit ein klein wenig Natron oder Essigwasser versehen – kurz durchwischen oder durchspülen nach den Waschgängen – das ist durchaus sinnvoll.

d) Konstruktionsfehler: Leider ist unten in der Waschmaschine bei White Wash keine Ablaufhöhe eingebaut – sprich: die unteren Teile stehen auch gerne mal im Wasser. Oder laufen schlechter ab. Ich habe mir hier mit einem kleinen Ablaufgitter aus einer anderen kleinen Camping-Waschmaschine beholfen.

e) Weiße Wäsche: Durch das Waschen wie ich es mache (natürlich mit Kastanien) kann es sein, dass sich mit der Zeit ein gewisser Grauschleier entwickelt. Das kann übrigens auch in der normalen Waschmaschine schon geschehen. Ich finde das nicht weiter schlimm. Deine Umgebung kann aber ganz anders darauf reagieren. 😉

Daher der Tipp: Ab und an bei reiner weißer Wäsche mit Natronpulver waschen – dann wird sie wieder schön weiß und sauber.😉 Das kann man auch bei anderen Wäschearten um den Schleier zu lüften – aber natürlich wäscht sich auch viel Farbe aus mit der Zeit. Das ist ganz natürlich. Außer man hat gute Qualität erwischt – womit wir wieder bei PUnkt 1 wären und damit auch dem Umweltschutz und deinem Schutz denn: diese Chemie geht ja auch in deine Haut bzw. beim Waschen auch in die Umwelt. Könnte Mensch mal darüber nachdenken😉.

 

Noch ein Nachwort

Im Übrigen ist es mir auch schon passiert, dass ich meine Wäsche mal zwei bis drei Tage in der Waschmaschine hatte. Mit meiner Variante des Kastaniensuds hat sich dann ein leicht säuerlicher Geruch (wie Sauerkraut) in der Wäsche entwickelt gehabt. Aber sie hat nicht gemüffelt. 😉

Gleichzeitig ging auch aus den Fasern mehr Schmutz raus als gewöhnlich – da die Kastanien dort anscheinend etwas „gegärt“ haben und auch tief sitzenden Schmutz erwischten, der – Achtung – damals nicht mal mit der Waschmaschine raus ging – denn zuvor war es noch mit der Waschmaschine gewaschen worden und das Teil war nur 2 Tage im Einsatz.Dass sich da so viel Zeug angesammelt haben kann … hm. Ich bin mir da erst recht nicht sicher ob die Waschmaschine wirklich immer alles erwischt in den Fasern… und nicht nur oberflächlich wäscht? Aber das ist nur ein Gedanke. Dennoch fand ich das durchaus interessant als Erfahrung. Denn nur von den Kastanien glaube ich nicht dass es kam – werde ich aber nochmal testen ;). Bei Gelegenheit. 😉

Fazit

1 Jahr habe ich nun ohne Waschmaschine gelebt. Außer ich war krank und habe dann aus Not z. B. mal Decken etc. bei meinen Eltern in die Waschmaschine gesteckt (was dann auch gut war so da ich ja gerade Decken oft nicht in die Waschmaschine von White Wash stecke sondern gleich per Hand in der Badewanne wasche – das ist einfach oft noch effektiver – v. a. bei Krankheiten). Ich muss für mich v. a. ein positives Fazit was den Strom angeht ziehen. Als Single mag es auch noch einfacher sein als als Familie – doch ein Gedanke dazu: was wäre denn, wenn das Wäsche waschen schon so „kindereinfach“ wäre dass Kinder ihre Wäsche schon selbst mit der kleinen Waschmaschine im Bad oder gar draußen im Freien waschen könnten? Wäre das nicht mal eine Überlegung wert?😉

Ich muss sagen, dass ich auch von der Qualität der Waschmaschine überrascht war. Zuerst war es ja viel Plastik und die Halterung bei den Beinen sieht brüchig und nicht sonderlich stabil aus. Aber ich weiß nicht wie viel hundert Waschgänge ich schon damit gewaschen habe – und sie hält noch immer😉 Zudem ist sie klein und handlich – schnell aufgebaut und verstaut. Und: den Weg in den Keller konnte ich mir nun auch seit 1 Jahr sparen😉

Eine tolle Sache – und ich kann sie auf jeden Fall weiter empfehlen😉

Denn auch dieses Gefühl ist nun wieder zurückgekehrt – das ich nicht mehr missen möchte und auch stets vermisse, wenn ich mit der Waschmaschine wasche… wie ich es als Kontrastprogramm die letzten Wochen auch immer wieder gemacht habe… und damit nicht soooo zufrieden war 😉

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Und übrigens: wer kreativ begabt ist: sowas lässt sich sicher auch relativ leicht selbst bauen.

Wer sich da mal mit sowas versucht – der gebe mir bitte einfach Bescheid *lach* – wäre nämlich daran interessiert😉

Grüßle und dir einen schönen und „sauberen“ Tag und: mit Liebe waschen ist das wichtigste finde ich… welche Strom-Waschmaschine kann das schon?😉

 

die Laura

Spitzwegerich…

… auch bekannt als Großer Wegerich, Schafzunge, Lungenblattl, Spießkraut, Breitwegerich, Wegwürze, Warzenkraut, Wundenkraut, Wegblätter, Wegwurz.

Er wächst sehr üppig in unserem Garten und meine Oma hat damit immer frische Wunden kuriert. Immer wieder ging sie in den Garten und hat mal hier ein Blättlein gegessen – und dort eines gezupft. Bei frischen Wunden hat sie sich ein Blatt um den Finger gewickelt. Angeblich soll er auch Warzen und Wunden heilen können… hab ich als Kind nicht geglaubt 😉 und als Blatt eingelegt in einen Schuh soll es müde Füße wieder munter machen und eine wahre Wohltat sein… für alle, die mit „vergifteten“ Füßen zu tun haben (gell, Motte?!) 😉

Erst heute weiß ich wie gut der Wegerich wirklich tut – zum Einen als Entgiftung – zum Anderen als wunderbares Haut-Öl oder auch pur auf die strapazierte Haut. Auch als Tee eignet er sich zum Kurieren von Wunden im Mund. Für den Magen ist er zusätzlich durch seine Bitterstoffe und die Kieselsäure als Heil-Öl eine wahre Wohltat – und wrkt dort auch im Darm noch positiv auf unsere Flora. Er bekämpft auch Viren und Bakterien – und gibt wieder Kraft für den Alltag.

Er ist zudem wirklich ein sehr hoch schwingendes Pflanzenwesen – und sehr freigiebig mit seiner Energie, die für sehr fühlsame Wesen wirklich im ganzen Körper spürbar ist.

Ein wunderbares Kraut also das vielfältige Wirkungen zeitigt – und als Öl seine Wirkung auch auf Dauer zeigen kann.

Doch was macht den Spitzwegerich so gesund?

Spitzwegerich – Wirkstoffe

Spitzwegerich zwischen Steinplatten

Spitz-Wege-rich findet immer seinen Weg 😉

Am Wegesrand zu finden (und manchmal auch zwischen alten Steinplatten wie hier) ist der Wege-Rich eigentlich an und für sich anspruchslos. Inhaltsstoffe sind v. a.

  • Kieselsäure
  • Vitamin C
  • Schleimstoffe
  • Gerbstoffe

Heilwirkendes Kraut…

… war und ist der Wegerich schon bei Germanen und wahrscheinlich den Generationen davor gewesen. Er scheint ein genauso unauffälliger und einfacher Begleiter der Menschen zu sein wie die Brennnessel – die auch ein sehr gutes Heil- und Entgiftungskraut ist.

Auch Paracelsus hat das Heilkraut genutzt und hoch geschätzt – und in der Volksmedizin ist er kaum wegzudenken. (Was man alles so herausfindet über ein Kraut über das man sonst nur so drüberstolpert – schon interessant, gelle?! ;))

Aber wie und bei was wirkt der Spitzwegerich nun?

Innerlich angewandt wirkt der Spitzwegerich antibakteriell und vor allem entgiftend durch die Kieselsäure und die Gerbstoffe.

Die Gerbstoffe machen den Wegerich zudem ein wenig bitter. Wie du bald in einem Artikel von mir lesen wirst sind diese Bitterstoffe sehr wichtig für unsere Gesundheit… aber dazu ein andermal mehr 😉

Durch seine gute Kombination von Wirkstoffen inkl. Vitamin C hat er auch eine gute Wirkung auf Leber und Blut. Darmpilze sind damit ebenso gut behandelbar wie alle Arten von bakteriellen oder viralen Infektionen (z. B. auch Erkältungen).

Äußerlich – und da kann ich jetzt wirklich aus Erfahrung sprechen – hilft der Wegerich bei allen möglichen Wunden und Hautschäden. Er hat eine blutstillende, antibakterielle Wirkung – und die Kieselsäure ist auch für eine gute Wundheilung unerlässlich. Er wirkt zudem blutstillend und – wie wir herausfanden – auch juckreizstillend. So wirkt er beinahe Wunder bei (vergifteten) Insektenstichen (wozu ich mittlerweile auch leider unsere Mücken zählen muss – kein Wunder was wir ihnen auch alles zumuten in unseren Gewässern und unserem Blut).

Auch bei Verbrennungen kann er gut helfen – v. a. wenn er als Öl angewendet wird mit Olivenöl und Kokosöl. Hier hatten wir wunderbare Erfolge bei meinem Vater, der leider vor Kurzem pflegebedürftig wurde und ständig einen Ausschlag an den Waden hatte. Selbst der Pflegedienst konnte mit seinen Hausmittelchen und diversen Salben hier nicht viel erreichen. Das unten genannte Öl jedoch hat innerhalb von Wochen für Abhilfe gesorgt.

Beim Brennessel-Sammeln hilft auch das Öl sehr gut – v. a. wenn man sich etwas mehr verbrannt hat als sonst ;).

Für alle, die „energetisch“ unterwegs sind: der Wegerich ist eine sehr hoch schwingende Pflanze die auch in die Richtung der Lichtnahrung tendiert. Wahrscheinlich auch durch die entgiftende und bittere Wirkung kann er auch dazu beitragen, dass Mann und Frau insgesamt höher schwingen. 😉 Ich könnte mir auch vorstellen dass Wiesen, die mit Wegerich bestückt sind und beweidet werden außerordentlich gute Milch und Käse-Sorten hervorbringen. Doch das ist eine Vermutung von mir – und kann so natürlich nicht bestätigt werden.

Und übrigens: nicht nur die Blätter sind essbar – auch die Samenkapseln sind wirkliche Vitaminbomben – und noch dazu sehr schmackhaft in Salaten oder einfach mal pur vom Wegesrand. Aber dabei gilt: bitte immer so viele übrig lassen, dass sich die Pflanze auch weiter vermehren kann.

Übrigens: geerntet werden kann der Wegerich von Frühjahr bis Spätherbst… so lange es eben wächst ;).

Wie wurde ich auf den Spitzwegerich aufmerksam?

Nun. Jetzt wieder zum Praktischen.

Ich wurde auf den Wegerich durch einen Artikel aufmerksam, in dem das Wegerich-Öl v. a. als gut für die Haut und entgiftende dargestellt wurde. Da mein Vater ja wie gesagt pflegebedürftig ist und bei uns der Wegerich sozusagen direkt vor der Nase und auf der Terrasse wächst war es nicht schwer mal ein Marmeladenglas voll anzusetzen und einfach auszuprobieren.

Ganz ehrlich: mein Vater ist sonst sehr skeptisch sowas gegenüber… aber von diesem Öl kann und konnte er nicht genug bekommen 😉

Und die Wirkung ist wirklich phänomenal gewesen 😉 V. a. in dieser Kombination …

Spitzwegerich-Öl selbst gemacht

Mensch nehme:

1 (oder mehrere) verschließbare Gläser (z. B. Marmeladengläser, Weckgläser, Einmachgläser, …)

Olivenöl

Kokosöl

Spitzwegerich

Spitzwegerichöl Zubereitung Schritt 1

Spitzwegerichöl Zubereitung Schritt 1

Die Manufaktur:

Wegerich kurz waschen (bei Bedarf – je nachdem wo du ihn gepflückt hast ;)). Am Besten sollte er sowieso von der Sonne geküsst sein – dann hat er auch gute Heilwirkungen. Wir haben ihn schon frühs und abends gepflückt – es hat in der Wirkung bisher keinen Unterschied gemacht.

Anschließend in gewaschene und getrocknete Gläser füllen. Du kannst natürlich die Blätter zerschneiden – wir haben sie eher zerpflückt. Aber auch ganze Blätter haben eine gute Heilwirkung entwickelt.

Danach mit Olivenöl und Kokosöl im Verhältnis von 80 zu 20 Prozent oder 90 zu 10 Prozent (je nachdem wie du möchtest) auffüllen. Die Blätter sollten möglichst bedeckt sein (damit sie nicht schimmeln – logo ;))

Spitzwegerichöl von oben mit Oliven- und Kokolsöl befüllt

Spitzwegerichöl von oben

Spitzwegerichöl von der Seite

Spitzwegerichöl beim Ziehen 😉

Der Auszug sollte dann verschlossen werden und an einem dunklen Ort oder zumindest nicht sonnenbeschienen gelagert werden. Täglich oder alle paar Tage mal schütteln.

Und nach ca. 2-3 Wochen dann die Blätter abseihen – der Natur zurück geben (oder auf den Kompost geben) (mit dem nötigen Respekt natürlich) – und danach das Öl kühl und dunkel lagern.

 

Weiterentwicklung zur Salbe…

Wer das Öl noch zu einer Salbe aufpeppen möchte (wovon wir absehen – aber vielleicht gibts ja so manchen) – der kann noch Bienenwachs leicht schmelzen lassen und unter das Öl mischen. Soweit ich weiß auf ca. 100 g 20 g Bienenwachs. Anschließend abfüllen in Gläschen und voila: aus Ölauszug wird Salbe…

 

Noch ein Geheimtipp…

… den ich vor kurzem entdecken durfte: Das Spitzwegerich-Öl ist eine wahrhafte Delikatesse wenn man es z. B. mit Feta kombiniert… wirklich der Hammer. Es bringt nochmals eine frische Note rein – und man fühlt sich wirklich wie in den südlichen Gefilden. Einfach mal ausprobieren – allerdings das Öl – nicht die Salbe *lach* 😉

Sicher kann Mensch dieses Öl auch noch mit vielfältigen anderen Dingen nutzen…

 

Ich freue mich wenn auch du deine Erfahrungen beisteuern willst.

Noch in Arbeit…

Was ich jetzt dann noch ausprobieren werde ist eine Kombination von Spitzwegerich und Brennesseln als Entgiftungsöl… da bin ich ja mal selbst gespannt 😉 Ich könnte mir vorstellen, dass das eine Wahnsinns-Kombi wird 😉

Nun – wir werden sehen 😉

Grüße und viel Freude beim Ausprobieren und nachmachen 😉

 

die Laura

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Weitere Quellen für weitere Recherchen:

http://www.heilkraeuter.de/lexikon/spitzweg.htm

https://de.wikipedia.org/wiki/Spitzwegerich

http://www.naturheilkraeuter.org/wegerich/

 

Ein Blick in den Spiegel…

Nun – nach langer Zeit wieder ein Post – und es werden jetzt auch wieder mehr. 😉 Privates hielt mich ab – und ein Weg zurück in die „Normalwelt“ die mir jedoch jetzt zu normal geworden ist 😉 Manches Mal muss man einfach einen Blick in den Spiegel wagen und sagen: Nein – DAS bin ich sicher nicht! Es wird Zeit zurückzukehren.

Nun – einigen von uns (mich eingeschlossen) offenbart der Blick in den Spiegel gerade wenn man vegan oder anders lebt gerne mal nicht das schöne „weißgebleichte“ Lächeln unserer Hollywoodstars – sondern viel mehr ein etwas „gelblich“ scheinendes Etwas namens Zahn.

Da ich generell keine Zahnbleichen bei Zahnärzten mag und mochte habe ich mich bisher dagegen gewehrt mich damit überhaupt zu befassen. Vor einiger Zeit jedoch begannen mich meine wirklich durch Tee und andere kleine „Sünden“ sehr gelblich hervorscheinenden Zähne zu stören.

Also: was tun?

Auf der Suche – nach Erfahrungswerten…

Tja – allein mit Natron war es da nicht getan… also was tun? Vor allem da ich Natron ja mittlerweile kaum mehr einsetze..

Ich probierte verschiedene Varianten aus – die mich jedoch nicht zufrieden stellten. Eine Variante war das Natron. Der schwarze Bruder dazu war Aktivkohle.

Ja – es wirkte ein wenig – aber irgendwie nicht wirklich.Verschiedene Berichte aus dem Internet versprachen da mehr.

Zahnspülungen mit Kokosöl und Ölziehen damit (eine gute und gesunde Variante) verschafften mir zwar ein „glänzendes“ Ergebnis. Aber gerade um die Zahnränder herum war mein Zahnfleisch eher entzündet.

Aktivkohle heilte zwar auch kleine Zahnfleischfissuren aus bzw. kleine Zahnfleischprobleme (die mir erst beim Blick auf Fotos meiner Digicam auffielen da sie sehr klein waren) – aber: ich hatte das Gefühl, dass meine Zähne damit richtig brüchig wurden – und auf Fotos fiel mir auf, dass tatsächlich kleine feine Reißerchen zu sehen waren nach dem Einsatz mit Aktivkohle.

Also schnell gegengesteuert und Meereskoralle konsumiert. (optimales Verhältnis von Calcium zu Magnesium).

Ich war schon fast am Verzweifeln und Aufgeben als mir dann noch folgende – total paradox anmutende – Sache über den Weg lief:

Kurkuma.

Gelbwurz gegen gelbe Zähne? Sicher nicht…

… dachte ich. Ich kannte die Gelbfärbungskraft von Kurkuma – denn selbst auf meiner bordeaux-roten Couch hatte eine Reis-Session mit Kurkuma so einige Spuren hinterlassen. 😉

Nun – aber warum nicht? Wenn in der Homöopathie gleiches mit gleichen Symptomen hilft – warum also nicht Kurkuma?

Gesunde Gewürze: Kurkuma, Pfeffer und Co.

Von Simon A. Eugster – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=31748137

 

Erstaunliche Ergebnisse …

Also mal Kurkuma aus dem Gewürzregal genommen – kritisch daraufgeguckt – sich wie ein Springer vorm 15-Meter-Turm davor kurz gefragt, ob Mensch das WIRKLICH will?! (sich aber dann gedacht: mehr als Gelb können sie ja nicht mehr werden *lach*) und sich mal das Pulver pur auf die Zahnhälse geschmiert. 😉 Zuvor hatte ich noch mit Kokosöl gespült – damit es auch gut klebt. Erst später erfuhr ich, dass man zur Erhöhung des Kurkumin-Gehaltes und der Wirksamkeit auch das Pulver mit einem Öl der Wahl (z. B. Kokosöl) erhitzen kann und noch zur Steigerung schwarzen Pfeffer dazugeben kann.

Um ehrlich zu sein: ich war ein bisschen erschrocken über die Zähne und ihre Gelbheit – dachte mir aber dann dass ich es etwas einwirken lasse und dann nochmals sehe.

Tja – ich vergaß es glatt weil ich ein paar Mails schreiben wollte – und als ich wieder ins Bad ging und schon fast erschrocken die Zähne bleckte traute ich meinen Augen nicht:

sie waren wirklich weiß.

Warum das klappt?

… Ich habe wirklich keine Ahnung. Bisher konnte ich auch im Internet nicht recherchieren, was Kurkumin anscheinend da bewirkt. Was ich aber festgestellt habe ist: das Zahnfleisch und die Zähne werden NICHT angegriffen – sondern gleichzeitig geheilt. Was an der positiven Wirkung des Kurkumas liegt – das unter anderem anbakteriell und fungizid wirken kann – aber auch Diabetes positiv beeinflusst.

Manchmal…

… braucht Mensch vielleicht auch gar nicht wissen warum bestimmte Dinge funktionieren – aber: sie tun es 😉

Wenn du es mal ausprobieren willst – der nächste Gewürzschrank ist sicher nicht weit entfernt 😉

Noch eine Anmerkung: es ist sicher nichts was für die Ewigkeit hält – aber zu wissen, dass Mensch keinen Zahnarzt braucht um seine Zähne weißer zu bekommen oder die hartnäckigen Tee-Spuren an den Zähnen wieder loszubekommen nicht viel mehr fordert als mal ein paar Minuten und ein gut sortierter Gewürzschrank – das ist doch was feines, oder? 😉

Ein Tipp noch: Ich würde trotzdem nur ein paar Minuten einwirken lassen und danach das Zahnfleisch mit Kokosöl oder einer anderen „sanften“ Mundspülung noch behandeln. Oder massieren 😉 das schadet sicher nicht. Zudem würde ich auch darauf achten dass das Kurkuma wirklich vollkommen entfernt ist – und ggf. meine Zähne auch von innen weiß färben und schützen durch gute Calcium- und Magnesiumgaben – so wie du es auch in der Sango Meereskoralle findest (die ich zur Zahnhärtung nur empfehlen kann) ;).

Viel Freude beim Ausprobieren oder darüber nachdenken – und wenn du noch mehr Tipps zur Zahngesundheit haben möchtest – dann schau doch einfach mal hier rein – denn hier gibts noch ein paar weitere Anregungen mit Zahnpasta und weiteren Mittelchen für die Zähne. Jedoch kann ich nur oben genannte Wirkung wirklich bestätigen 😉

Natürliches Home Bleaching: Weiße Zähne mit Kurkuma

Liebe Grüße und: einen schönen Tag mit einem strahlenden Lächeln dir 😉

die Laura 😉